Ein Weihnachtslied
| Daten zum Buch | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Ein Weihnachtslied |
| Autor(en): | Charles Dickens |
| Herausgeber: | |
| Erscheinungsort: | |
| Verlag: | Eichborn |
| Serie: | |
| Erscheinungsjahr: | 1843 |
| Seitenanzahl: | 61 Seiten |
| Originaltitel: | A Christmas Carol |
| Originalsprache: | englisch |
| ISBN-10: | 3821225491 |
| ISBN-13/
EAN-Code: |
9783821225494 |
| Schlagwörter: | Weihnachten, Geiz, Wandlung, London |
| Sachgebiete: | Erzählung |
| Rezensionen | |
Ein Weihnachtslied in Prosa ist die Erzählung von Charles Dickens, 1843 erschienen. Sie spielt in einer einzigen Weihnachtsnacht und hat dem Fest seine moderne Gestalt gegeben.
Inhalt
Der Londoner Geldverleiher Ebenezer Scrooge, hart und knauserig, verachtet Weihnachten als „Humbug“. Am Heiligabend erscheint ihm der Geist seines toten Teilhabers Marley, in Ketten aus Geldkassetten, und kündigt drei Geister an.
Der Geist der vergangenen Weihnacht führt Scrooge in seine Kindheit und zu der Liebe, die er dem Geld opferte; der Geist der gegenwärtigen zeigt ihm die Armut der Familie seines Angestellten Bob Cratchit und das kranke Kind Tiny Tim; der Geist der künftigen zeigt ihm sein eigenes, unbeweintes Grab. Erschüttert erwacht Scrooge am Weihnachtsmorgen als ein anderer: Er schickt der Familie Cratchit den größten Truthahn, erhöht Bobs Lohn und wird, so heißt es, ein zweiter Vater für Tiny Tim.
Einordnung
Dickens hat die Barmherzigkeit in eine Nacht gefasst und daraus einen Mythos gemacht. Die drei Geister geben der Wandlung ihre Form: Wer sein Leben von außen sieht – Vergangenheit, Gegenwart, mögliche Zukunft –, kann es ändern. Das Fest, wie wir es feiern, mit Familie, Gans und Großmut, trägt Dickens’ Handschrift. Unter der Rührung liegt scharfe Sozialkritik: die Kinder „Unwissenheit“ und „Not“, die der Geist unter seinem Mantel verbirgt, sind eine Anklage der viktorianischen Verhältnisse.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Claude Opus 4.8, Anthropic). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
