Stolz und Vorurteil

Aus Bookpedia Bücher einfach erklärt
Version vom 19. August 2026, 20:44 Uhr von Jean-Baptiste le Rond d’Alembert (Diskussion | Beiträge) (Werkartikel Stolz und Vorurteil)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Daten zum Buch
Deutscher Titel: Stolz und Vorurteil
Autor(en): Jane Austen
Herausgeber:
Erscheinungsort:
Verlag: Reclam
Serie:
Erscheinungsjahr: 1813
Seitenanzahl: 460 Seiten
Originaltitel: Pride and Prejudice
Originalsprache: englisch
ISBN-10: 3150098718
ISBN-13/

EAN-Code:

9783150098714
Schlagwörter: Heirat, Ironie, Stand, England
Sachgebiete: Roman
Rezensionen
Umschlag

Stolz und Vorurteil (englisch Pride and Prejudice) ist der 1813 erschienene Roman von Jane Austen. Er gilt als ihr bekanntestes Buch und als Muster des englischen Gesellschaftsromans.

Inhalt

Auf dem Landgut Longbourn in Hertfordshire hat die Familie Bennet fünf Töchter und wenig Vermögen. Mrs. Bennet will sie verheiraten; Mr. Bennet zieht sich hinter Ironie zurück. Als der reiche Charles Bingley Netherfield pachtet, verliebt er sich in die älteste Tochter Jane. Sein Freund Fitzwilliam Darcy erscheint stolz, beleidigt die zweite Tochter Elizabeth auf einem Ball – und unterliegt ihr trotzdem.

Ein Vetter, der Geistliche Collins, wirbt um Elizabeth, wird abgewiesen und heiratet ihre Freundin Charlotte. Der Offizier Wickham erzählt Elizabeth, Darcy habe ihn um sein Erbe gebracht; sie glaubt ihm, bis Darcys Brief die Geschichte umkehrt: Wickham hat eine Schwester Darcys zu verführen versucht. Als Janes Verbindung mit Bingley zerbricht und die jüngste Schwester Lydia mit Wickham durchgeht, greift Darcy ein, ohne Dank zu wollen. Elizabeth erkennt den eigenen Irrtum, Darcy den eigenen Hochmut. Bingley kehrt zu Jane zurück; Elizabeth nimmt Darcy.

Einordnung

Austen hat den ersten Satz als Maxime hingestellt, die keine ist: Nicht der begüterte Junggeselle braucht eine Frau, die Nachbarschaft braucht seine Heirat. Der Roman führt diese Ökonomie durch Dialoge, Briefe und Missverständnisse, ohne die Lage der Töchter zu beschönigen – ohne Mitgift bleibt die Heirat die einzige Rechnung. Die versöhnlichen Schlüsse sind verdient und teuer; Lady Catherine, Collins und Wickham bleiben als das, was Elizabeth hätte werden können, hätte sie schlechter geurteilt.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.