Autor:Jean-Paul Sartre

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Jean-Paul Sartre (1905–1980), in Paris geboren, hat den Menschen als das Sein beschrieben, das zur Freiheit verurteilt ist, ohne Entschuldigung. Das Sein und das Nichts ist die Ontologie dazu; die Weltwirkung kam aus dem Satz, nicht aus der Schule allein.

Leben

École normale, die Kriegsgefangenschaft 1940: Der Umweg ist die Besatzung, unter der das Hauptwerk 1943 erscheint – Freiheit als Befund, während die Stadt gehorcht. Die lebenslange Arbeitsgemeinschaft mit Simone de Beauvoir, ohne Ehe; später die Partei, Algerien, der Streit mit Albert Camus um Geschichte und Gewalt. Er starb in Paris, das Begräbnis eine Menge. Der Existentialismus war Haltung, bevor er Jargon wurde.

Wirkung

Sartre hat das Für-sich als Nichts bestimmt, die Unaufrichtigkeit als Flucht in das Ding, den Blick des anderen als Diebstahl der Szene. Die Nachkriegsjahre sprachen mit ihm von Engagement, oft ohne die Ontologie.

Theodor W. Adorno verdächtigte den Jargon der Eigentlichkeit; Beauvoir zeigte in Das andere Geschlecht, dass Freiheit nicht gleich verteilt ist; Camus misstraute dem Sprung in die Geschichte. Wer Sartre nur als Kellerphilosophen führt, unterschlägt die Härte des Buchs. Wer ihn nur als Moralisten der Résistance führt, unterschlägt, wie sehr der andere bei ihm Hölle sein kann.

Werke

In Auswahl außerdem: Das Imaginäre, Kritik der dialektischen Vernunft, Die Wörter.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.