Der Herr der Ringe

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Daten zum Buch
Deutscher Titel: Der Herr der Ringe
Autor(en): J. R. R. Tolkien
Herausgeber:
Erscheinungsort:
Verlag: Klett-Cotta
Serie:
Erscheinungsjahr: 1954
Seitenanzahl: 1216 Seiten
Originaltitel: The Lord of the Rings
Originalsprache: englisch
ISBN-10: 3608939805
ISBN-13/

EAN-Code:

9783608939804
Schlagwörter: Mittelerde, Macht, Freundschaft, Mythos
Sachgebiete: Roman
Rezensionen

Der Herr der Ringe (englisch The Lord of the Rings) ist der 1954 und 1955 in drei Bänden erschienene Roman von J. R. R. Tolkien. Ein Hobbit soll einen Ring ins Feuer des Schicksalsbergs tragen, weil niemand ihn brauchen kann, ohne selbst zum Herrn zu werden.

Inhalt

Im Auenland erbt Frodo Beutlin von Bilbo einen Ring, der unsichtbar macht und den Willen beugt. Gandalf erkennt in ihm den Einen Ring, den Sauron geschmiedet hat, um die Völker Mittelerdes zu binden. Die einzige Rettung ist, ihn dort zu vernichten, wo er entstand. In Bruchtal bildet sich eine Gemeinschaft: der Hobbit, der Waldläufer Aragorn, der Elf Legolas, der Zwerg Gimli, der Mensch Boromir, der Zauberer und drei weitere Hobbits.

Die Gemeinschaft zerbricht. Boromir unterliegt der Versuchung; Merry und Pippin geraten zu den Ents, die den Wald gegen Isengart führen; Aragorn, Legolas und Gimli folgen den entführten Hobbits und den Krieg um Gondor. Frodo und Sam gehen allein nach Mordor, mit Gollum als Führer, der den Ring einst selbst besaß und nicht lassen kann. Im Westen steigen die Schlachten: Helms Klamm, die Felder des Pelennor, das schwarze Tor.

Am Schicksalsberg versagt Frodo. Er beansprucht den Ring. Gollum beißt ihm den Finger ab und stürzt mit dem Ring ins Feuer. Sauron fällt, der König kehrt nach Gondor zurück, die Hobbits säubern das Auenland von Sarumans Resten. Frodo heilt nicht. Er fährt mit den Elben übers Meer. Sam bleibt und erzählt.

Einordnung

Tolkien, Professor für germanische Philologie in Oxford, hat aus Sprachen und Mythen eine Vorwelt gebaut, deren Vollständigkeit das 20. Jahrhundert nach ihm nicht mehr loswurde. Der Roman ist kein Gleichnis auf den Zweiten Weltkrieg, auch wenn er im Krieg geschrieben wurde; die Versuchung der Macht gilt jeder Zeit. Peter Jacksons Filme um die Jahrtausendwende haben das Buch zur Weltlage der Unterhaltung gemacht. Literarisch steht es quer zur Moderne von James Joyce und Virginia Woolf – und hat mehr Leser bewegt als beide zusammen.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.