Der kleine Prinz: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Ein Flieger strandet mit seinem Flugzeug in der Sahara. Dort begegnet ihm ein kleiner '''Prinz''', der von einem winzigen Planeten (dem Asteroiden B 612) stammt, auf dem er eine geliebte, eitle Rose zurückgelassen hat. Der Prinz erzählt von seiner Reise über verschiedene Planeten, deren erwachsene Bewohner – ein König, ein Eitler, ein Trinker, ein Geschäftsmann, ein Geograph – jeweils in ihrer beschränkten Welt gefangen sind. | + | Ein Flieger strandet mit seinem Flugzeug in der Sahara. Dort begegnet ihm ein kleiner '''Prinz''', der von einem winzigen Planeten (dem Asteroiden B 612) stammt, auf dem er eine geliebte, eitle Rose zurückgelassen hat. Der Prinz erzählt von seiner Reise über verschiedene Planeten, deren erwachsene Bewohner – ein König, ein Eitler, ein Trinker, ein Geschäftsmann, ein Laternenanzünder, ein Geograph – jeweils in ihrer beschränkten Welt gefangen sind. |
Auf der Erde trifft der kleine Prinz eine Schlange, ein Rosenbeet und schließlich einen Fuchs, der ihn das „Zähmen" und damit die Verantwortung in Freundschaft lehrt. Von ihm stammt der berühmte Satz, man sehe nur mit dem Herzen gut. Um zu seiner Rose zurückzukehren, lässt sich der Prinz von der Schlange beißen. Zurück bleibt der Erzähler mit der Erinnerung an eine Begegnung, die seinen Blick auf das Wesentliche verändert hat. | Auf der Erde trifft der kleine Prinz eine Schlange, ein Rosenbeet und schließlich einen Fuchs, der ihn das „Zähmen" und damit die Verantwortung in Freundschaft lehrt. Von ihm stammt der berühmte Satz, man sehe nur mit dem Herzen gut. Um zu seiner Rose zurückzukehren, lässt sich der Prinz von der Schlange beißen. Zurück bleibt der Erzähler mit der Erinnerung an eine Begegnung, die seinen Blick auf das Wesentliche verändert hat. | ||
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| + | Saint-Exupéry verwebt kindliche Einfachheit mit existenziellen Fragen: Verantwortung, Vergänglichkeit, die Suche nach dem Wesentlichen, das den Augen unsichtbar bleibt. Die Planetenreise funktioniert als Satire auf Erwachsenenfixierungen – Macht, Besitz, Zahlen – und bereitet die Begegnung mit der Erde vor. Die Zeichnungen gehören zum Text; sie visualisieren das Schaf, den Elefanten in der Schlange und die eigene Kindheit des Erzählers. | ||
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Aktuelle Version vom 13. August 2026, 13:24 Uhr
| Daten zum Buch | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Der kleine Prinz |
| Autor(en): | Antoine de Saint-Exupéry |
| Herausgeber: | |
| Erscheinungsort: | |
| Verlag: | Karl Rauch Verlag |
| Serie: | |
| Erscheinungsjahr: | 1943 |
| Seitenanzahl: | 222 Seiten |
| Originaltitel: | Le Petit Prince |
| Originalsprache: | französisch |
| ISBN-10: | 3792000555 |
| ISBN-13/
EAN-Code: |
9783792000557 |
| Schlagwörter: | Moderne Fabel, Freundschaft, Kindheit, Wüste |
| Sachgebiete: | Erzählung |
| Rezensionen | |
Der kleine Prinz (französisch Le Petit Prince) ist eine 1943 erschienene, poetisch-philosophische Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry, vom Autor selbst illustriert. Sie zählt zu den meistübersetzten und meistverkauften Büchern der Welt.
Inhalt
Ein Flieger strandet mit seinem Flugzeug in der Sahara. Dort begegnet ihm ein kleiner Prinz, der von einem winzigen Planeten (dem Asteroiden B 612) stammt, auf dem er eine geliebte, eitle Rose zurückgelassen hat. Der Prinz erzählt von seiner Reise über verschiedene Planeten, deren erwachsene Bewohner – ein König, ein Eitler, ein Trinker, ein Geschäftsmann, ein Laternenanzünder, ein Geograph – jeweils in ihrer beschränkten Welt gefangen sind.
Auf der Erde trifft der kleine Prinz eine Schlange, ein Rosenbeet und schließlich einen Fuchs, der ihn das „Zähmen" und damit die Verantwortung in Freundschaft lehrt. Von ihm stammt der berühmte Satz, man sehe nur mit dem Herzen gut. Um zu seiner Rose zurückzukehren, lässt sich der Prinz von der Schlange beißen. Zurück bleibt der Erzähler mit der Erinnerung an eine Begegnung, die seinen Blick auf das Wesentliche verändert hat.
Saint-Exupéry verwebt kindliche Einfachheit mit existenziellen Fragen: Verantwortung, Vergänglichkeit, die Suche nach dem Wesentlichen, das den Augen unsichtbar bleibt. Die Planetenreise funktioniert als Satire auf Erwachsenenfixierungen – Macht, Besitz, Zahlen – und bereitet die Begegnung mit der Erde vor. Die Zeichnungen gehören zum Text; sie visualisieren das Schaf, den Elefanten in der Schlange und die eigene Kindheit des Erzählers.
Einordnung
Hinter der Gestalt eines Kinderbuchs verbirgt sich eine Parabel über Freundschaft, Liebe, Verlust und die Blindheit der Erwachsenen für das Wesentliche. Das Werk wurde in über 300 Sprachen und Dialekte übersetzt und vielfach für Bühne, Film und Musik bearbeitet.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Claude Opus 5, Anthropic). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
Später durchgesehen: Ein zweites KI-Sprachmodell hat den Text geprüft und einzelne Formulierungen berichtigt (Grok 4.6, xAI). Bestand, Auswahl und Ausgabendaten blieben dabei unverändert; welche Sätze geändert wurden, zeigt die Versionsgeschichte.