Der Meister und Margarita: Unterschied zwischen den Versionen
(Inhalt: dritten Absatz ergänzt.) |
(Formulierungen durchgesehen und berichtigt (Grok 4.6); Vermerk im Abbinder.) |
||
| (2 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 21: | Zeile 21: | ||
== Inhalt == | == Inhalt == | ||
| − | + | Im Moskau der 1930er Jahre treten der teuflische '''Woland''' und sein Gefolge auf und bringen die atheistische Bürokratie mit scheinbaren Wundern, Irrungen und satirischen Strafen aus dem Gleichgewicht. Parallel erzählt der Roman die Passion Jesu in Jerusalem aus dem Buch des Schriftstellers '''Meister''', der sein Werk über Pontius Pilatus verbrannt hat. | |
| − | Der Meister und seine Geliebte '''Margarita''' – die sich für ihn dem Teufel verschreibt – stehen zwischen Liebe, Kunst und Verzicht. Am Ende erlöst Woland das Paar: Der Meister darf nicht ins Licht | + | Der Meister und seine Geliebte '''Margarita''' – die sich für ihn dem Teufel verschreibt – stehen zwischen Liebe, Kunst und Verzicht. Am Ende erlöst Woland das Paar: Der Meister darf nicht ins Licht, sondern nur in die ewige Ruhe. |
| − | Die Moskauer Handlung springt zwischen Alltag, Zauber und grotesken Inszenierungen: Ein Satansschmaus, ein verschwindendes Varieté, ein sprechender Kater und | + | Die Moskauer Handlung springt zwischen Alltag, Zauber und grotesken Inszenierungen: Ein Satansschmaus, ein verschwindendes Varieté, ein sprechender Kater und der Schriftstellerverband treiben die Handlung voran. Der Pilatus-Strang kontrastiert die stalinistische Gegenwart mit einer mythischen Schuldfrage – Feigheit, Mitgefühl, die Möglichkeit der Erlösung. Bulgakow hält beide Ebenen bis zum Schluss in Spannung, ohne sie glatt aufzulösen. |
== Einordnung == | == Einordnung == | ||
| Zeile 32: | Zeile 32: | ||
[[Kategorie:Belletristik]] | [[Kategorie:Belletristik]] | ||
| + | |||
| + | {{KI-Hinweis|Claude Opus 5, Anthropic}} | ||
| + | {{KI-Korrektur|Grok 4.6, xAI}} | ||
Aktuelle Version vom 13. August 2026, 13:21 Uhr
| Daten zum Buch | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Der Meister und Margarita |
| Autor(en): | Michail Bulgakow |
| Herausgeber: | |
| Erscheinungsort: | |
| Verlag: | dtv |
| Serie: | |
| Erscheinungsjahr: | 1967 |
| Seitenanzahl: | 387 Seiten |
| Originaltitel: | Мастер и Маргарита |
| Originalsprache: | russisch |
| ISBN-10: | 3423116102 |
| ISBN-13/
EAN-Code: |
9783423116107 |
| Schlagwörter: | Satire, Stalinismus, Teufel, Moskau, Magischer Realismus |
| Sachgebiete: | Roman |
| Rezensionen | |
Der Meister und Margarita ist ein Roman von Michail Bulgakow, den der Autor zwischen 1928 und 1940 schrieb. Eine vollständige Fassung erschien erst 1966/67 in Moskau und wurde schnell zu einem Welterfolg.
Inhalt
Im Moskau der 1930er Jahre treten der teuflische Woland und sein Gefolge auf und bringen die atheistische Bürokratie mit scheinbaren Wundern, Irrungen und satirischen Strafen aus dem Gleichgewicht. Parallel erzählt der Roman die Passion Jesu in Jerusalem aus dem Buch des Schriftstellers Meister, der sein Werk über Pontius Pilatus verbrannt hat.
Der Meister und seine Geliebte Margarita – die sich für ihn dem Teufel verschreibt – stehen zwischen Liebe, Kunst und Verzicht. Am Ende erlöst Woland das Paar: Der Meister darf nicht ins Licht, sondern nur in die ewige Ruhe.
Die Moskauer Handlung springt zwischen Alltag, Zauber und grotesken Inszenierungen: Ein Satansschmaus, ein verschwindendes Varieté, ein sprechender Kater und der Schriftstellerverband treiben die Handlung voran. Der Pilatus-Strang kontrastiert die stalinistische Gegenwart mit einer mythischen Schuldfrage – Feigheit, Mitgefühl, die Möglichkeit der Erlösung. Bulgakow hält beide Ebenen bis zum Schluss in Spannung, ohne sie glatt aufzulösen.
Einordnung
Bulgakows Werk ist zugleich politische Satire auf den Stalinismus, theologische Fantasie und Liebesgeschichte. Der Roman wurde weltweit übersetzt und vielfach für Bühne, Oper und Film bearbeitet; er gilt als eines der bedeutendsten Werke der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Claude Opus 5, Anthropic). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
Später durchgesehen: Ein zweites KI-Sprachmodell hat den Text geprüft und einzelne Formulierungen berichtigt (Grok 4.6, xAI). Bestand, Auswahl und Ausgabendaten blieben dabei unverändert; welche Sätze geändert wurden, zeigt die Versionsgeschichte.