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	<title>Warum Nationen scheitern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-20T01:59:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Warum_Nationen_scheitern&amp;diff=2314&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel: Geisteswissenschaft</title>
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		<updated>2026-08-19T15:58:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel: Geisteswissenschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Warum Nationen scheitern|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Daron Acemoglu|Daron Acemoglu]], [[Autor:James A. Robinson|James A. Robinson]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[S. Fischer]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 2012|&lt;br /&gt;
 LEN = 608|&lt;br /&gt;
 OT = Why Nations Fail|&lt;br /&gt;
 OS = englisch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3596195586|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783596195589|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Institution, Inklusion, Extraktion, Macht|&lt;br /&gt;
 SACH = Sachbuch, Politik|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Warum_Nationen_scheitern Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Warum Nationen scheitern. Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut&amp;#039;&amp;#039; (englisch &amp;#039;&amp;#039;Why Nations Fail&amp;#039;&amp;#039;) ist das 2012 erschienene Buch von [[Autor:Daron Acemoglu|Daron Acemoglu]] und [[Autor:James A. Robinson|James A. Robinson]]. Nicht Klima, Kultur oder Unwissenheit entscheiden über Reichtum und Armut, sondern die Regeln der Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acemoglu und Robinson unterscheiden inklusive und extraktive Institutionen. Inklusive Regeln lassen viele teilhaben: Eigentum, Wettbewerb, politische Rechte, die Möglichkeit, Eliten abzuwählen. Extraktive Regeln saugen ab: eine kleine Gruppe sichert sich Renten, blockiert Neuerung, hält die Mehrheit draußen. Nogales am Grenzzaun, die beiden Koreas, das koloniale Lateinamerika gegen die Siedlerkolonien: dieselben Menschen, andere Regeln, andere Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht erzeugt Pfade. Extraktion erzeugt einen Teufelskreis: Wer absahnt, muss die Teilhabe verhindern, sonst verliert er. Inklusion kann einen guten Kreis öffnen, ist aber selten und oft dem Zufall politischer Weichenstellungen geschuldet – der Glorreichen Revolution, der amerikanischen Verfassung, dem Moment, in dem Vetos zerbrechen. Geographie und Kultur erklären nicht, warum dasselbe Volk diesseits und jenseits einer Grenze auseinanderdriftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist historisch erzählt, ökonomisch gebaut, für ein großes Publikum geschrieben. Die Stärke ist die Klarheit. Die Gefahr ist dieselbe: Institutionen werden zum Allerklärungswort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Jared Diamonds Umwelt und gegen jeden Kulturfatalismus gesetzt, hat das Buch die Debatte über Entwicklung auf die Macht verschoben. 2024 erhielten die Autoren den Preis der Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften; die These war da schon Schulbuch. Die Kritik nennt sie zu grob, zu institutionenfromm, zu wenig Klasse, zu amerikanisch in der Vorliebe für inklusiven Kapitalismus. Neben [[Autor:Karl Marx|Karl Marx]]&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie|Kapital]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Autor:Karl Polanyi|Karl Polanyi]]s &amp;#039;&amp;#039;[[The Great Transformation]]&amp;#039;&amp;#039; steht es als Ordnungslehre, die Ausbeutung nicht in der Ware, sondern in der Verfassung sucht. Wer es nur als Lob der Demokratie liest, unterschlägt, dass inklusive Märkte bei den Autoren ohne inklusive Politik nicht halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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