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	<title>Noah - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-24T04:52:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Noah&amp;diff=3812&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.</title>
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		<updated>2026-08-22T15:24:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Noah|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Sebastian Fitzek|Sebastian Fitzek]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[Bastei Lübbe]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 2013|&lt;br /&gt;
 LEN = 560|&lt;br /&gt;
 OT = Noah|&lt;br /&gt;
 OS = deutsch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3404171675|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783404171675|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Verschwörung, Pandemie, Obdachlosigkeit, Überbevölkerung|&lt;br /&gt;
 SACH = Roman|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Noah_(Roman) Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Noah&amp;#039;&amp;#039; ist ein Roman von [[Autor:Sebastian Fitzek|Sebastian Fitzek]] aus dem Jahr 2013, der erste bei Lübbe nach den Psychothrillern bei anderen Häusern. Ein Mann ohne Gedächtnis trägt den Namen in der Handfläche und stolpert in eine weltweite Verschwörung, die mit einer Grippe die Überbevölkerung kürzen will. Fitzek wechselt Berlin, Rom, Amsterdam, Manila und New York; er mischt den Obdachlosen mit der Journalistin, den Auftragskiller mit einer Loge, die sich für die Weltregierung hält. Das Buch ist ein Spannungsroman über die Erde im Gewand der Weltverschwörung. Im Nachwort stehen Täter und Opfer auf derselben Seite: wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Manila lebt eine Familie von Abfallsammlern auf der Deponie Smokey Mountain. Der siebenjährige Sohn ernährt nach dem Tod des Vaters Mutter und Säugling, barfuß im Müll. Die Episode kehrt wieder, bis das Militär die Deponie einkesselt und eine Seuche die Sammler trifft. In Berlin, im Winter, hausen der Erzähler und der Obdachlose &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oscar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in einem stillgelegten U-Bahnschacht. Der Mann mit der Schusswunde und dem Korsakow-Syndrom kennt seinen Namen nicht; in die Hand ist »Noah« geritzt. In einer weggeworfenen Zeitung sieht er ein Bild und ein Inserat, das dem Maler eine Million Dollar verspricht. Er wählt die Nummer und erhält ein Zimmer im Adlon. Dort begreift er, dass er mit Waffen umgehen kann und dass die Kugel aus diesem Hotel stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah sucht seine Vergangenheit in Amsterdam und Rom. Er ist ein Rad in einer Verschwörung, deren Opfer zu Zehntausenden an einer schweren Grippe sterben. Die schwangere Journalistin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Celine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; arbeitet in einer New Yorker Agentur. Ein Auftragskiller zweifelt an sich. Die Loge »Room 17« hält sich für die eigentliche Regierung. Der Industrielle &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jonathan Zaphire&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat sein Vermögen in die Stiftung Worldsaver gesteckt. Die Fäden laufen auf denselben Satz zu: Die Welt sei nur zu retten, wenn man die Zahl der Menschen halbiert. Eine kleine Gruppe von Ökoaktivisten hat daraus ein Programm gemacht, das Pandemie heißt und Auswahl meint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah, der nicht weiß, ob er Täter oder Werkzeug war, wird zur Figur, ohne die das Vorhaben nicht schließt. Die Spur führt durch Hotels, Schächte und Behörden, bis die Loge, die Stiftung und die Seuche ineinanderfallen. Fitzek hält das Tempo hoch und setzt Abschnitte so, dass eines weiterzieht, während das andere noch offen ist. Der Schluss gibt dem Namen im Handteller seinen Sinn: Rettung für wenige, Untergang für viele, und die Frage, auf welcher Seite der Arche man stand, ohne es zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzek ist mit Kammerspielen der Psyche bekannt geworden; &amp;#039;&amp;#039;Noah&amp;#039;&amp;#039; öffnet die Tür zur Weltverschwörung, die [[Autor:Dan Brown|Dan Brown]] in &amp;#039;&amp;#039;Inferno&amp;#039;&amp;#039; um dieselbe Angst vor der Überbevölkerung gebaut hat. Die Nähe ist unübersehbar, die Mittel sind Fitzeks: Gedächtnisverlust, Hotel, der Körper als Beweis. Kritiker haben das Spektakel gelobt und die Nummer als zu groß empfunden. Der Wechsel nach Lübbe war auch ein Wechsel der Skala: vom einzelnen Täter zur Menschheit als Patient. Die Manila-Kapitel, in denen ein Kind Joghurtbecher auskratzt, sollen das Wohlstandsgewissen treffen; sie tun es, oder sie wirken berechnet. Beides kann stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber Fitzeks früheren Berliner Psychospannern bleibt &amp;#039;&amp;#039;Noah&amp;#039;&amp;#039; der Band, in dem die Stadt nur eine Station ist. Wer ihn als reinen Rätselkrimi liest, unterschlägt das Nachwort, das Täterschaft an den Alltag hängt: den Verbrauch, die Kinder, die weitergeben, was sie nicht bestellt haben. Die Verfilmung ist ausgeblieben; das Buch hat als Bestseller funktioniert, weil es die Angst vor dem Klima in die Form der Jagd übersetzt. Die Jagd ist unterhaltsam. Die These ist kälter: dass Rettung so aussehen kann wie Mord, wenn man die Zahlen groß genug schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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