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	<title>Hyperion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-20T15:50:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Hyperion&amp;diff=2495&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel</title>
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		<updated>2026-08-19T21:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Hyperion|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Friedrich Hölderlin|Friedrich Hölderlin]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[Reclam]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 1797|&lt;br /&gt;
 LEN = 199|&lt;br /&gt;
 OT = Hyperion oder Der Eremit in Griechenland|&lt;br /&gt;
 OS = deutsch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3150005590|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783150005590|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Briefroman, Griechenland, Freundschaft, Schwärmerei|&lt;br /&gt;
 SACH = Roman|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperion_(Hölderlin) Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hyperion oder Der Eremit in Griechenland&amp;#039;&amp;#039; ist der einzige vollendete Roman von [[Autor:Friedrich Hölderlin|Friedrich Hölderlin]], in zwei Bänden 1797 und 1799 erschienen. Er ist ein Briefroman, dessen Prosa der Ode nahekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grieche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hyperion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; blickt in Briefen an den Freund &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bellarmin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf sein Leben zurück. Erzogen vom Freund &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Adamas&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, begeistert für das alte Hellas, sucht er einen Weg, die Gegenwart seines geknechteten Landes zu erheben. In &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diotima&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; findet er die Liebe und das Bild eines vollkommenen Lebens; im Freund &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alabanda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; den Ruf zur Tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyperion zieht in den Aufstand der Griechen gegen die Türken, um 1770. Der Krieg enttäuscht: Die Befreier plündern, der Traum von einer neuen Antike zerbricht. Diotima stirbt, Alabanda verschwindet. Am Ende steht Hyperion allein, Einsiedler in Griechenland, und findet Trost nicht in der Tat, sondern in der Natur und im Wort, das den Verlust benennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölderlin hat die Klage über eine zerrissene Zeit in eine schwebende, klanggesättigte Prosa gefasst, die nach der griechischen Dichtung greift, ohne sie nachzuahmen. &amp;#039;&amp;#039;Hyperion&amp;#039;&amp;#039; verbindet Freiheitskampf, Liebe und Trauer zu einem einzigen Ton; die berühmte „Scheltrede“ auf die Deutschen mitten im Buch ist bittere Selbstkritik. Zu Lebzeiten kaum beachtet, wurde der Roman über die Moderne zum Maß einer Sprache, die das Fehlende nennt, ohne es zu füllen. Neben den Hymnen bleibt &amp;#039;&amp;#039;Hyperion&amp;#039;&amp;#039; Hölderlins zugänglichstes und doch tiefstes Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Claude Opus 4.8, Anthropic}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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