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	<title>Essay:Zehn Romane über das Lesen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-20T12:26:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Essay:Zehn_Romane_%C3%BCber_das_Lesen&amp;diff=2523&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Essay</title>
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		<updated>2026-08-19T21:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Essay&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Es gibt Romane, die vom Lesen handeln – von Leuten, die zu viel lesen, falsch lesen, im Lesen sich verlieren oder erst zu sich finden. In ihnen tritt das Buch selbst als Figur auf: als Verführer, als Krankheit, als Trost, als Falle. Wer über solche Bücher schreibt, schreibt über den eigenen Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Essay nennt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;zehn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; davon, keine Rangliste. Sechs werden zitiert, weil ihr Wortlaut &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gemeinfrei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vorliegt: [[Don Quijote]], [[Madame Bovary]], [[Die Leiden des jungen Werther]], [[Die Abtei von Northanger]], [[Leben und Ansichten von Tristram Shandy]] und [[Jacques der Fatalist und sein Herr]]. Vier stehen ohne Zitat, weil ihre Verfasser noch dem Urheberrecht unterliegen: [[Fahrenheit 451]], [[Der Name der Rose]], [[Wenn ein Reisender in einer Winternacht]] und [[Fahles Feuer]]. Fremdsprachiges erscheint im Original mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wörtlicher deutscher Wiedergabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Don Quijote]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste moderne Roman handelt von einem, den das Lesen um den Verstand bringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=él se enfrascó tanto en su letura, que se le pasaban las noches leyendo de claro en claro, y los días de turbio en turbio; y así, del poco dormir y del mucho leer, se le secó el celebro, de manera que vino a perder el juicio.&lt;br /&gt;
|Sprache=es&lt;br /&gt;
|Autor=[[Autor:Miguel de Cervantes|Miguel de Cervantes]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Don Quijote]]&amp;#039;&amp;#039;, 1605, erstes Kapitel. Spanisch nach Project Gutenberg, E-Book Nr. 2000.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Er vertiefte sich so sehr in seine Lektüre, dass ihm die Nächte über dem Lesen von Helle zu Helle und die Tage von Trübe zu Trübe vergingen; und so vertrocknete ihm vom wenigen Schlafen und vielen Lesen das Gehirn, sodass er den Verstand verlor.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Roman ist die Folge einer Lektüre. Der Hidalgo nimmt die Ritterbücher für die Welt und zieht aus, sie zu leben. Cervantes erfindet den Roman, indem er das Lesen zum Problem macht: Wer Bücher für Wahrheit hält, wird zur komischen und rührenden Figur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Madame Bovary]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emmas Unglück beginnt in der Klosterschule, mit den Romanen, die ihr die Welt versprechen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Elle avait lu Paul et Virginie et elle avait rêvé la maisonnette de bambous, le nègre Domingo, le chien Fidèle, mais surtout l’amitié douce de quelque bon petit frère, qui va chercher pour vous des fruits rouges dans des grands arbres plus hauts que des clochers, ou qui court pieds nus sur le sable, vous apportant un nid d’oiseau.&lt;br /&gt;
|Sprache=fr&lt;br /&gt;
|Autor=[[Autor:Gustave Flaubert|Gustave Flaubert]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Madame Bovary]]&amp;#039;&amp;#039;, 1857, Erster Teil, Kapitel VI. Französisch nach Project Gutenberg, E-Book Nr. 14155.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Sie hatte &amp;#039;&amp;#039;Paul und Virginie&amp;#039;&amp;#039; gelesen und von dem Bambushäuschen geträumt, vom Neger Domingo, vom Hund Fidèle, vor allem aber von der zärtlichen Freundschaft irgendeines guten kleinen Bruders, der für einen rote Früchte von Bäumen holt, die höher als Kirchtürme sind, oder barfuß über den Sand läuft und einem ein Vogelnest bringt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emma liest, um zu träumen, und misst dann das Leben an dem Gelesenen. Die Enttäuschung ist eingebaut: Kein Ehemann, kein Liebhaber kann halten, was die Romane versprachen. Flaubert zeigt, wie das schlechte Lesen – das Lesen als Flucht – ein Leben ruiniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Die Leiden des jungen Werther]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werther liest, um sein Gefühl zu nähren; welches Buch, danach richtet sich seine Stimmung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=ich brauche Wiegengesang, und den habe ich in seiner Fülle gefunden in meinem Homer.&lt;br /&gt;
|Autor=[[Autor:Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang von Goethe]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werther]]&amp;#039;&amp;#039;, 1774, Brief vom 13. Mai. Wortlaut nach Project Gutenberg, E-Book Nr. 2407.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn ist Homer der Wiegengesang, der das aufgewühlte Blut beruhigt. Später verdrängt Ossian den Homer – und mit dem düsteren Barden kippt Werthers Gemüt ins Schwermütige. Der Briefroman führt vor, wie Lektüre die Seele stimmt: Was man liest, wird, wer man ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Die Abtei von Northanger]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autor:Jane Austen|Jane Austen]] verteidigt den Roman gegen die, die ihn geringschätzen, und spottet über die, die ihn zu lesen leugnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=“Oh! it is only a novel!” replies the young lady, while she lays down her book with affected indifference, or momentary shame. “It is only Cecilia, or Camilla, or Belinda”; or, in short, only some work in which the greatest powers of the mind are displayed, in which the most thorough knowledge of human nature, the happiest delineation of its varieties, the liveliest effusions of wit and humour, are conveyed to the world in the best-chosen language.&lt;br /&gt;
|Sprache=en&lt;br /&gt;
|Autor=[[Autor:Jane Austen|Jane Austen]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Die Abtei von Northanger|Northanger Abbey]]&amp;#039;&amp;#039;, 1817, Kapitel V. Englisch nach Project Gutenberg, E-Book Nr. 121.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=»Oh, es ist ja nur ein Roman!«, erwidert die junge Dame, während sie ihr Buch mit gespielter Gleichgültigkeit oder augenblicklicher Scham beiseitelegt. »Es ist ja nur &amp;#039;&amp;#039;Cecilia&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Camilla&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Belinda&amp;#039;&amp;#039;«; kurz, nur ein Werk, in dem die größten Kräfte des Geistes sich entfalten, in dem die gründlichste Kenntnis der menschlichen Natur, die glücklichste Darstellung ihrer Spielarten, die lebendigsten Ergüsse von Witz und Humor der Welt in der bestgewählten Sprache mitgeteilt werden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Catherine Morland liest zu viele Schauerromane und deutet die Welt nach ihnen. Austen macht daraus keine Warnung vor Büchern, sondern eine Schule des Urteils – und hält mitten im Roman eine Verteidigung der Gattung, die sich ihrer nicht schämt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Leben und Ansichten von Tristram Shandy]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autor:Laurence Sterne|Sterne]] denkt das Lesen als Gespräch und lädt den Leser ein, die halbe Arbeit zu tun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Writing, when properly managed (as you may be sure I think mine is) is but a different name for conversation.&lt;br /&gt;
|Sprache=en&lt;br /&gt;
|Autor=[[Autor:Laurence Sterne|Laurence Sterne]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Leben und Ansichten von Tristram Shandy|The Life and Opinions of Tristram Shandy]]&amp;#039;&amp;#039;, 1760, Band II, Kapitel 11. Englisch nach Project Gutenberg, E-Book Nr. 1079.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Schreiben ist, wenn man es richtig anfasst (und Sie dürfen sicher sein, dass ich das meinige dafür halte), nur ein anderes Wort für Gespräch.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterne verlangt, dem Leser das Denken nicht abzunehmen; der beste Autor lässt ihm die Hälfte. So wird das Buch zur Unterhaltung im Wortsinn, und das Lesen zur Mitarbeit. Kein Roman hat den Leser früher und offener zum Gegenüber gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Jacques der Fatalist und sein Herr]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autor:Denis Diderot|Diderot]] spielt mit den Erwartungen des Lesers, indem er ihm die Fragen in den Mund legt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Comment s’étaient-ils rencontrés? Par hasard, comme tout le monde. Comment s’appelaient-ils? Que vous importe? D’où venaient-ils? Du lieu le plus prochain. Où allaient-ils? Est-ce que l’on sait où l’on va?&lt;br /&gt;
|Sprache=fr&lt;br /&gt;
|Autor=[[Autor:Denis Diderot|Denis Diderot]]&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Jacques der Fatalist und sein Herr|Jacques le fataliste et son maître]]&amp;#039;&amp;#039;, 1796, Anfang. Französisch nach Project Gutenberg, E-Book Nr. 39976.&lt;br /&gt;
|Übersetzung=Wie hatten sie sich getroffen? Durch Zufall, wie alle Welt. Wie hießen sie? Was geht es Sie an? Woher kamen sie? Vom nächstgelegenen Ort. Wohin gingen sie? Weiß man denn, wohin man geht?&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diderot beginnt, indem er dem Leser die üblichen Fragen vorwegnimmt und sie abweist. Das Buch verweigert, was ein Roman zu liefern hat, und macht gerade daraus sein Spiel. Wer hier liest, wird ständig daran erinnert, dass er liest – und dass ein anderer die Fäden zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Fahrenheit 451]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autor:Ray Bradbury|Ray Bradburys]] Roman von 1953 stellt eine Zukunft vor, in der Bücher verbrannt werden und der „Feuerwehrmann“ Montag sie zu vernichten hat, bis er zu lesen beginnt. Am Ende bewahren Menschen ganze Bücher, indem sie sie auswendig lernen: Der Mensch wird zum Text. Da Bradbury 2012 starb, steht das Werk hier ohne wörtliches Zitat – ein Buch über die Rettung der Bücher, das selbst noch geschützt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Der Name der Rose]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autor:Umberto Eco|Umberto Ecos]] Roman von 1980 spielt in einer Klosterbibliothek, deren Labyrinth ein verbotenes Buch hütet – die verschollene Komödien-Poetik des Aristoteles. Wer darin liest, stirbt; das Lesen selbst ist hier tödlich und heilig zugleich. Eco, Semiotiker, hat den Kriminalfall zur Frage gemacht, wie man Zeichen liest. Da er 2016 starb, steht das Werk ohne wörtliches Zitat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Wenn ein Reisender in einer Winternacht]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autor:Italo Calvino|Italo Calvinos]] Roman von 1979 ist der reinste Fall: Seine Hauptfigur ist der Leser, angeredet mit „du“, der Calvinos neuen Roman zu lesen beginnt – und immer wieder an Bücher gerät, die nach dem ersten Kapitel abbrechen. Zehn Anfänge, nie ein Ende, dazwischen die Jagd nach dem Weiterlesen. Da Calvino 1985 starb, steht das Werk hier ohne wörtliches Zitat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Fahles Feuer]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Autor:Vladimir Nabokov|Vladimir Nabokovs]] Roman von 1962 ist als Gedicht mit Kommentar getarnt: Ein wahnhafter Herausgeber liest in die 999 Zeilen eines fremden Gedichts seine eigene Königsgeschichte hinein. Kein Buch führt die Willkür des Deutens weiter vor – das Lesen als Aneignung, die den Text verschlingt. Da Nabokov 1977 starb, steht das Werk ohne wörtliches Zitat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was das Lesen im Roman bedeutet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Don Quijote|Ritter]], den die Bücher verrücken, bis zum [[Fahles Feuer|Kommentator]], der sie verschlingt, verhandeln diese Romane dasselbe: dass Lesen kein Empfangen ist, sondern ein Tun. Man liest sich in die Irre ([[Madame Bovary|Emma]]), man liest sich zurecht ([[Die Abtei von Northanger|Catherine]]), man liest, um zu träumen oder zu urteilen. Der Roman über das Lesen ist immer auch ein Roman über den, der ihn gerade in der Hand hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Autor:Miguel de Cervantes|Miguel de Cervantes]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Quijote]].&amp;#039;&amp;#039; Project Gutenberg, E-Book Nr. 2000.&lt;br /&gt;
* [[Autor:Gustave Flaubert|Gustave Flaubert]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Madame Bovary]].&amp;#039;&amp;#039; Project Gutenberg, E-Book Nr. 14155.&lt;br /&gt;
* [[Autor:Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werther]].&amp;#039;&amp;#039; Project Gutenberg, E-Book Nr. 2407.&lt;br /&gt;
* [[Autor:Jane Austen|Jane Austen]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abtei von Northanger|Northanger Abbey]].&amp;#039;&amp;#039; Kapitel V. Project Gutenberg, E-Book Nr. 121.&lt;br /&gt;
* [[Autor:Laurence Sterne|Laurence Sterne]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Leben und Ansichten von Tristram Shandy|Tristram Shandy]].&amp;#039;&amp;#039; Band II, Kapitel 11. Project Gutenberg, E-Book Nr. 1079.&lt;br /&gt;
* [[Autor:Denis Diderot|Denis Diderot]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Jacques der Fatalist und sein Herr|Jacques le fataliste et son maître]].&amp;#039;&amp;#039; Project Gutenberg, E-Book Nr. 39976.&lt;br /&gt;
* Ohne Zitat, da urheberrechtlich geschützt: [[Autor:Ray Bradbury|Ray Bradbury]], &amp;#039;&amp;#039;[[Fahrenheit 451]]&amp;#039;&amp;#039;; [[Autor:Umberto Eco|Umberto Eco]], &amp;#039;&amp;#039;[[Der Name der Rose]]&amp;#039;&amp;#039;; [[Autor:Italo Calvino|Italo Calvino]], &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn ein Reisender in einer Winternacht]]&amp;#039;&amp;#039;; [[Autor:Vladimir Nabokov|Vladimir Nabokov]], &amp;#039;&amp;#039;[[Fahles Feuer]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Claude Opus 4.8, Anthropic}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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