<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://bookpedia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Encyclop%C3%A9die</id>
	<title>Encyclopédie - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://bookpedia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Encyclop%C3%A9die"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bookpedia.de/index.php?title=Encyclop%C3%A9die&amp;action=history"/>
	<updated>2026-08-16T00:23:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Encyclop%C3%A9die&amp;diff=775&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Formulierungen durchgesehen und berichtigt (Grok 4.6); Vermerk im Abbinder.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bookpedia.de/index.php?title=Encyclop%C3%A9die&amp;diff=775&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-08-13T13:29:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formulierungen durchgesehen und berichtigt (Grok 4.6); Vermerk im Abbinder.&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. August 2026, 13:29 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l21&quot; &gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Inhalt ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Inhalt ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Begonnen hatte es als Übersetzungsauftrag: Ein Pariser Verleger wollte ein englisches Nachschlagewerk ins Französische bringen. Unter Diderot wurde daraus etwas anderes – ein Werk mit rund 72.000 Artikeln von über 140 Mitarbeitern, unter ihnen Voltaire, Montesquieu, Rousseau, Buffon und Quesnay. Das Programm formulierte d’Alembert in der Vorrede von 1751, die den &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Fünfunddreißigjährigen &lt;/del&gt;über Nacht bekannt machte: den Aberglauben ausrotten, überlieferte Wahrheiten prüfen und alles Denken vor die Vernunft zitieren. An die Stelle des Systemgeistes, der von einem obersten Satz her die Welt einteilt, solle der systematische Geist treten, der bei der Erfahrung anfängt. Ein Stammbaum des Wissens leitet dort alle Fächer aus drei Vermögen des Menschen ab – Gedächtnis, Vernunft, Einbildungskraft – &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;und &lt;/del&gt;stützt sich &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;dabei &lt;/del&gt;auf John Locke: Am Anfang steht die Sinneswahrnehmung, nicht die Offenbarung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Begonnen hatte es als Übersetzungsauftrag: Ein Pariser Verleger wollte ein englisches Nachschlagewerk ins Französische bringen. Unter Diderot wurde daraus etwas anderes – ein Werk mit rund 72.000 Artikeln von über 140 Mitarbeitern, unter ihnen Voltaire, Montesquieu, Rousseau, Buffon und Quesnay. Das Programm formulierte d’Alembert in der Vorrede von 1751, die den &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Dreiunddreißigjährigen &lt;/ins&gt;über Nacht bekannt machte: den Aberglauben ausrotten, überlieferte Wahrheiten prüfen und alles Denken vor die Vernunft zitieren. An die Stelle des Systemgeistes, der von einem obersten Satz her die Welt einteilt, solle der systematische Geist treten, der bei der Erfahrung anfängt. Ein Stammbaum des Wissens leitet dort alle Fächer aus drei Vermögen des Menschen ab – Gedächtnis, Vernunft, Einbildungskraft –&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, ein Schema Francis Bacons; die Vorrede &lt;/ins&gt;stützt sich auf John Locke: Am Anfang steht die Sinneswahrnehmung, nicht die Offenbarung.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Praktisch heißt das zweierlei. Erstens rücken die Handwerke in ein Lexikon ein, das bis dahin den Gelehrten gehörte: Diderot ging in die Werkstätten, ließ sich Verfahren zeigen und in Kupfer stechen, und die elf Tafelbände zeigen Strumpfwirkerstühle, Glashütten und Nadelfabriken mit derselben Sorgfalt, mit der andere Bücher Fürstengenealogien behandelten. Handarbeit wird darin nicht beschrieben, sondern geadelt. Zweitens muss das Werk sagen, was es meint, ohne es zu sagen. Der Artikel über eine Ketzerei referiert brav die Lehrmeinung und verweist an einer unauffälligen Stelle auf einen anderen Artikel, in dem die Widerlegung steht; über solche Querverweise wird die Zensur unterlaufen, Satz für Satz und Band für Band.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Praktisch heißt das zweierlei. Erstens rücken die Handwerke in ein Lexikon ein, das bis dahin den Gelehrten gehörte: Diderot ging in die Werkstätten, ließ sich Verfahren zeigen und in Kupfer stechen, und die elf Tafelbände zeigen Strumpfwirkerstühle, Glashütten und Nadelfabriken mit derselben Sorgfalt, mit der andere Bücher Fürstengenealogien behandelten. Handarbeit wird darin nicht &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;nur &lt;/ins&gt;beschrieben, sondern geadelt. Zweitens muss das Werk sagen, was es meint, ohne es zu sagen. Der Artikel über eine Ketzerei referiert brav die Lehrmeinung und verweist an einer unauffälligen Stelle auf einen anderen Artikel, in dem die Widerlegung steht; über solche Querverweise wird die Zensur unterlaufen, Satz für Satz und Band für Band.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Umsonst war die Vorsicht nicht. Ab dem zweiten Band lag eine Zensurauflage auf dem Werk, nach dem siebten wurde es 1759 verboten und das Druckprivileg entzogen; d’Alembert zog sich zurück, Voltaire riet zum Abbruch, Diderot machte im Verborgenen weiter. Die letzten zehn Textbände erschienen 1765 mit falscher Ortsangabe. Als Diderot die fertigen Bögen sah, entdeckte er, dass sein eigener Verleger heimlich die heikelsten Stellen herausgestrichen hatte, aus Angst vor dem Staatsanwalt – die Manuskripte waren vernichtet, der Schaden nicht mehr zu beheben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Umsonst war die Vorsicht nicht. Ab dem zweiten Band lag eine Zensurauflage auf dem Werk, nach dem siebten wurde es 1759 verboten und das Druckprivileg entzogen; d’Alembert zog sich zurück, Voltaire riet zum Abbruch, Diderot machte im Verborgenen weiter. Die letzten zehn Textbände erschienen 1765 mit falscher Ortsangabe. Als Diderot die fertigen Bögen sah, entdeckte er, dass sein eigener Verleger heimlich die heikelsten Stellen herausgestrichen hatte, aus Angst vor dem Staatsanwalt – die Manuskripte waren vernichtet, der Schaden nicht mehr zu beheben.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l34&quot; &gt;Zeile 34:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 34:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{KI-Hinweis|Claude Opus 5, Anthropic}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{KI-Hinweis|Claude Opus 5, Anthropic}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;{{KI-Korrektur|Grok 4.6, xAI}}&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Encyclop%C3%A9die&amp;diff=537&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Modell im KI-Hinweis als Parameter eingetragen.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bookpedia.de/index.php?title=Encyclop%C3%A9die&amp;diff=537&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-08-09T18:22:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Modell im KI-Hinweis als Parameter eingetragen.&lt;/p&gt;
&lt;table class=&quot;diff diff-contentalign-left&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #222; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. August 2026, 18:22 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l33&quot; &gt;Zeile 33:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 33:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Sachbuch]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Kategorie:Sachbuch]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{KI-Hinweis}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&#039;diff-marker&#039;&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{KI-Hinweis&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;|Claude Opus 5, Anthropic&lt;/ins&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Encyclop%C3%A9die&amp;diff=474&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Artikel: Werkeintrag (neu formuliert).</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bookpedia.de/index.php?title=Encyclop%C3%A9die&amp;diff=474&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-08-09T17:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Artikel: Werkeintrag (neu formuliert).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Encyclopédie|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Denis Diderot]], [[Jean Le Rond d’Alembert]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[Fischer Taschenbuch]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 1751|&lt;br /&gt;
 LEN = 399|&lt;br /&gt;
 OT = Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers|&lt;br /&gt;
 OS = französisch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3596905214|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783596905218|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Aufklärung, Wissen, Zensur, Fortschritt|&lt;br /&gt;
 SACH = Sachbuch, Philosophie|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Encyclop%C3%A9die Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Encyclopédie&amp;#039;&amp;#039; ist das zwischen 1751 und 1772 erschienene Wörterbuch der Wissenschaften, Künste und Handwerke, herausgegeben von [[Denis Diderot]] und [[Jean Le Rond d’Alembert]]. Sie ist das größte Unternehmen der Aufklärung und in siebzehn Text- und elf Tafelbänden der Versuch, das Wissen einer Epoche zu ordnen und dabei zu verändern. Die Angaben beziehen sich auf eine deutsche Auswahlausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begonnen hatte es als Übersetzungsauftrag: Ein Pariser Verleger wollte ein englisches Nachschlagewerk ins Französische bringen. Unter Diderot wurde daraus etwas anderes – ein Werk mit rund 72.000 Artikeln von über 140 Mitarbeitern, unter ihnen Voltaire, Montesquieu, Rousseau, Buffon und Quesnay. Das Programm formulierte d’Alembert in der Vorrede von 1751, die den Fünfunddreißigjährigen über Nacht bekannt machte: den Aberglauben ausrotten, überlieferte Wahrheiten prüfen und alles Denken vor die Vernunft zitieren. An die Stelle des Systemgeistes, der von einem obersten Satz her die Welt einteilt, solle der systematische Geist treten, der bei der Erfahrung anfängt. Ein Stammbaum des Wissens leitet dort alle Fächer aus drei Vermögen des Menschen ab – Gedächtnis, Vernunft, Einbildungskraft – und stützt sich dabei auf John Locke: Am Anfang steht die Sinneswahrnehmung, nicht die Offenbarung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Praktisch heißt das zweierlei. Erstens rücken die Handwerke in ein Lexikon ein, das bis dahin den Gelehrten gehörte: Diderot ging in die Werkstätten, ließ sich Verfahren zeigen und in Kupfer stechen, und die elf Tafelbände zeigen Strumpfwirkerstühle, Glashütten und Nadelfabriken mit derselben Sorgfalt, mit der andere Bücher Fürstengenealogien behandelten. Handarbeit wird darin nicht beschrieben, sondern geadelt. Zweitens muss das Werk sagen, was es meint, ohne es zu sagen. Der Artikel über eine Ketzerei referiert brav die Lehrmeinung und verweist an einer unauffälligen Stelle auf einen anderen Artikel, in dem die Widerlegung steht; über solche Querverweise wird die Zensur unterlaufen, Satz für Satz und Band für Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umsonst war die Vorsicht nicht. Ab dem zweiten Band lag eine Zensurauflage auf dem Werk, nach dem siebten wurde es 1759 verboten und das Druckprivileg entzogen; d’Alembert zog sich zurück, Voltaire riet zum Abbruch, Diderot machte im Verborgenen weiter. Die letzten zehn Textbände erschienen 1765 mit falscher Ortsangabe. Als Diderot die fertigen Bögen sah, entdeckte er, dass sein eigener Verleger heimlich die heikelsten Stellen herausgestrichen hatte, aus Angst vor dem Staatsanwalt – die Manuskripte waren vernichtet, der Schaden nicht mehr zu beheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die &amp;#039;&amp;#039;Encyclopédie&amp;#039;&amp;#039; nur als Nachschlagewerk liest, verfehlt sie. Ihre Verfasser wollten nicht bloß abbilden, was man weiß, sondern die Art ändern, wie geurteilt wird, und sie sagten das offen: ein Werkzeug, um die alte Ordnung in Religion und Politik zu zersetzen. Ein Vierteljahrhundert vor 1789 war das Buch damit die Revolution im Geistigen. Sie hat auch eine unauffälligere Nachwirkung: Die Idee, dass gesichertes Wissen jedem zugänglich sein muss, dass es geordnet, verwiesen und immer wieder überprüft gehört, ist von hier aus in jedes Lexikon gewandert, das seither entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
	</entry>
</feed>