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	<title>Ein Weihnachtslied - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-20T10:40:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Ein_Weihnachtslied&amp;diff=2507&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel</title>
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		<updated>2026-08-19T21:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Ein Weihnachtslied|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Charles Dickens|Charles Dickens]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = Eichborn|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 1843|&lt;br /&gt;
 LEN = 61|&lt;br /&gt;
 OT = A Christmas Carol|&lt;br /&gt;
 OS = englisch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3821225491|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783821225494|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Weihnachten, Geiz, Wandlung, London|&lt;br /&gt;
 SACH = Erzählung|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Eine_Weihnachtsgeschichte Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Weihnachtslied in Prosa&amp;#039;&amp;#039; ist die Erzählung von [[Autor:Charles Dickens|Charles Dickens]], 1843 erschienen. Sie spielt in einer einzigen Weihnachtsnacht und hat dem Fest seine moderne Gestalt gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Londoner Geldverleiher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ebenezer Scrooge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, hart und knauserig, verachtet Weihnachten als „Humbug“. Am Heiligabend erscheint ihm der Geist seines toten Teilhabers &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marley&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Ketten aus Geldkassetten, und kündigt drei Geister an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geist der vergangenen Weihnacht führt Scrooge in seine Kindheit und zu der Liebe, die er dem Geld opferte; der Geist der gegenwärtigen zeigt ihm die Armut der Familie seines Angestellten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bob Cratchit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das kranke Kind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tiny Tim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; der Geist der künftigen zeigt ihm sein eigenes, unbeweintes Grab. Erschüttert erwacht Scrooge am Weihnachtsmorgen als ein anderer: Er schickt der Familie Cratchit den größten Truthahn, erhöht Bobs Lohn und wird, so heißt es, ein zweiter Vater für Tiny Tim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickens hat die Barmherzigkeit in eine Nacht gefasst und daraus einen Mythos gemacht. Die drei Geister geben der Wandlung ihre Form: Wer sein Leben von außen sieht – Vergangenheit, Gegenwart, mögliche Zukunft –, kann es ändern. Das Fest, wie wir es feiern, mit Familie, Gans und Großmut, trägt Dickens’ Handschrift. Unter der Rührung liegt scharfe Sozialkritik: die Kinder „Unwissenheit“ und „Not“, die der Geist unter seinem Mantel verbirgt, sind eine Anklage der viktorianischen Verhältnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Claude Opus 4.8, Anthropic}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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