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	<id>https://bookpedia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_Wahlverwandtschaften</id>
	<title>Die Wahlverwandtschaften - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-22T01:48:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Die_Wahlverwandtschaften&amp;diff=2557&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Artikel: Werkeintrag (Kindler geprueft, neu formuliert)</title>
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		<updated>2026-08-21T14:37:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Artikel: Werkeintrag (Kindler geprueft, neu formuliert)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Die Wahlverwandtschaften|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang von Goethe]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[Reclam]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 1809|&lt;br /&gt;
 LEN = 269|&lt;br /&gt;
 OT = Die Wahlverwandtschaften|&lt;br /&gt;
 OS = deutsch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3150078350|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783150078358|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Ehe, Leidenschaft, Naturgesetz, Ottilie|&lt;br /&gt;
 SACH = Roman|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wahlverwandtschaften Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Wahlverwandtschaften&amp;#039;&amp;#039; ist der Roman von [[Autor:Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang von Goethe]], 1809 erschienen. Der Titel entlehnt der Chemie das Wort für Stoffe, die bestehende Bindungen lösen und neue eingehen; Goethe überträgt es auf vier Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baron &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Charlotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; haben spät geheiratet, was sie jung gewollt hatten, und ziehen sich aufs Landgut zurück, um den Park zu ordnen und das Glück zu pflegen. Eduard holt den Freund, den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ins Haus; Charlotte nimmt die Nichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottilie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf. Die vier ziehen sich um: Eduard verfällt Ottilie, Charlotte und der Hauptmann wehren die Neigung ab und unterliegen ihr doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Nacht begehen Eduard und Charlotte in der Einbildung Ehebruch: Jeder hält den Abwesenden im Arm. Charlotte wird schwanger; das Kind trägt die Züge der anderen beiden. Eduard geht in den Krieg, Ottilie lebt nur noch für ihn. Als das Kind ertrinkt, während Ottilie es hütet, entsagt sie der Speise und stirbt. Eduard folgt ihr. Die Gräber liegen beieinander; die Ordnung des Gartens bleibt, die der Ehe nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe hat den Ehebruchroman zum Experiment gemacht: Freiheit und Notwendigkeit, Trieb und Sitte, Gartenkunst gegen das, was sich nicht zähmen lässt. Ottilie wird zur Heiligen eines Unglücks, das niemand gewollt und alle herbeigeführt haben. Der Roman ist kälter als der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leiden des jungen Werther|Werther]]&amp;#039;&amp;#039; und enger als der &amp;#039;&amp;#039;[[Faust]]&amp;#039;&amp;#039;: Er zeigt, wie eine gebildete Welt an dem scheitert, was sie selbst ins Haus geholt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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