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	<title>Die Outsider - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-24T06:22:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Die_Outsider&amp;diff=3905&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.</title>
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		<updated>2026-08-22T15:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Die Outsider|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Susan E. Hinton|Susan E. Hinton]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[dtv]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 1967|&lt;br /&gt;
 LEN = 240|&lt;br /&gt;
 OT = The Outsiders|&lt;br /&gt;
 OS = englisch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3423781696|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783423781695|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Tulsa, Clique, Klassenschranke, Gewalt|&lt;br /&gt;
 SACH = Jugendroman|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Outsider Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Outsider&amp;#039;&amp;#039; ist der Jugendroman von [[Autor:Susan E. Hinton|Susan E. Hinton]], 1967 als &amp;#039;&amp;#039;The Outsiders&amp;#039;&amp;#039; erschienen, geschrieben, als die Autorin noch zur Schule in Tulsa ging. Hinton war neunzehn; sie wollte die Trennung ihrer Klasse in zwei Sorten Menschen aufschreiben, die das Jugendbuch damals oft schönredete. Auf der Ostseite leben die Greaser, Jungen mit Pomade im Haar, ohne Geld, mit Messer und Tankstelle; auf der Westseite die Socs, die sozialen Gewinner im Mustang. Der Ich-Erzähler Ponyboy Curtis ist vierzehn, Waise, Leser, und gehört zur ersten Seite. Das Buch wurde ein Welterfolg der Jugendliteratur, weil es die Straße nicht von oben betrachtet. Die deutsche Taschenbuchausgabe übersetzte Andreas Steinhöfel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ponyboy Curtis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; lebt mit den Brüdern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darry&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sodapop&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in einem Haus in Tulsa, seit die Eltern bei einem Unfall starben. Darry, zwanzig, hat das Sportstipendium aufgegeben und hält die Familie zusammen, hart und überfordert; Soda, sechzehn, arbeitet an der Tankstelle und vermittelt, wo die Brüder sich zerreiben. Zur Clique gehören der ängstliche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johnny Cade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, den die Eltern schlagen, der vorbestrafte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dallas Winston&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der Witzbold Two-Bit und Steves Autoverstand. Die Socs jagen Greaser zum Sport. Eines Abends versuchen betrunkene Socs, Ponyboy in einem Brunnen zu ertränken; Johnny ersticht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bob Sheldon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, den Anführer mit den schweren Ringen, der ihn schon einmal zusammengeschlagen hat. Dallas gibt den beiden Geld und eine Waffe; sie fliehen und verstecken sich in einer verlassenen Holzkirche auf dem Land. Ponyboy liest &amp;#039;&amp;#039;Vom Winde verweht&amp;#039;&amp;#039;, lässt sich die Haare blondieren und schreibt, was er sieht, weil Sehen das einzige ist, was ihm bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fünf Tagen holt Dallas sie zum Essen. Als sie zurückkommen, brennt die Kirche, Kinder sind darin. Ponyboy und Johnny holen sie heraus; ein Balken trifft Johnny, Dallas rettet ihn. Im Krankenhaus gelten sie als Helden, Bob bleibt tot, die Cliquen wollen die große Schlägerei. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cherry Valance&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Bobs Freundin, die Ponyboy am Autokino kennengelernt hat, versucht zu vermitteln und kann Johnny den Tod Bobs nicht verzeihen. Der Kampf findet statt, die Greaser gewinnen, Johnny liegt derweil im Bett und stirbt an den Brandwunden. Sein letzter Satz an Ponyboy – bleib golden, nach einem Gedicht von [[Autor:Robert Frost|Robert Frost]] – verlangt, das Goldene nicht zu verlieren, das die Härte der Straße sonst abschleift. Dallas, der nur Johnny geliebt hat, überfällt einen Laden, zieht vor der Polizei eine ungeladene Waffe und lässt sich erschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ponyboy kommt nach Hause, fiebert, hört die Brüder, die sich um ihn und umeinander sorgen, und begreift, dass Darry nicht kalt ist, sondern Angst hat, den Letzten zu verlieren. Die Schule verlangt einen Aufsatz; Ponyboy schreibt die Geschichte, die der Leser gerade gelesen hat. Hinton gibt keinen Frieden zwischen Ost und West und keine Bekehrung der Socs. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Randy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Bobs Freund, steigt aus der Schlägerei aus, mehr nicht. Die Klassenschranke bleibt, die Toten bleiben. Was bleibt, ist eine Stimme, die vierzehn ist und trotzdem genau weiß, wer im Mustang saß und wer auf dem Gehweg. Der Roman endet, indem er anfängt: als Text eines Jungen, der erzählt, damit Johnny nicht nur die Messerstecher- und Heldenrolle behält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinton hat den amerikanischen Jugendroman von der Belehrung auf die Straße geholt, ohne die Straße zu verklären. Die Greaser sind keine edlen Räuber, die Socs keine bloßen Teufel; Cherry sieht Sonnenuntergänge auf beiden Seiten, und das reicht nicht, um Bob lebendig zu machen. Vergleiche mit [[Autor:William Golding|William Golding]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Herr der Fliegen]]&amp;#039;&amp;#039; greifen nur halb: Bei Hinton gibt es Eltern, Arbeit, die Polizei, ein Haus, das man halten muss, damit das Amt die Brüder nicht trennt. Die Autorin wählte die Initialen S. E., damit Jungen das Buch nicht als Mädchenbuch liegen ließen. Die Härte – Alkohol, Messer, der ungeladene Revolver – brachte Streit, ob so etwas für Jugendliche sei; genau diese Härte hat das Buch am Leben gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Francis Ford Coppola verfilmte den Stoff 1983 und machte aus der Clique eine Generation von Gesichtern, die später berühmt wurden: Matt Dillon, Patrick Swayze, Tom Cruise, Rob Lowe, C. Thomas Howell als Ponyboy. Der Film hat die Goldstimmung und die Schlägerei, nicht immer die Enge des Hauses. Eine Fernsehserie von 1990 versuchte, danach weiterzuerzählen, und brach ab. Wer nach 1967 über Jugend und Klassenschranke in der amerikanischen Kleinstadt spricht, spricht hinter Ponyboys Aufsatz; wer das Buch für eine Vorstadtballade hält, hat Johnny im Brunnen und Dallas vor den Gewehren nicht gelesen. Tulsa bleibt der Ort, an dem die Sonne für beide Seiten untergeht und nur eine Seite im Mustang nach Hause fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendroman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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