<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://bookpedia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_Chronik_der_Unsterblichen</id>
	<title>Die Chronik der Unsterblichen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://bookpedia.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Die_Chronik_der_Unsterblichen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bookpedia.de/index.php?title=Die_Chronik_der_Unsterblichen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-08-23T16:35:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.1</generator>
	<entry>
		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Die_Chronik_der_Unsterblichen&amp;diff=3738&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://bookpedia.de/index.php?title=Die_Chronik_der_Unsterblichen&amp;diff=3738&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-08-22T15:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Die Chronik der Unsterblichen|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Wolfgang Hohlbein|Wolfgang Hohlbein]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[Ullstein]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 1999|&lt;br /&gt;
 LEN = 359|&lt;br /&gt;
 OT = Die Chronik der Unsterblichen|&lt;br /&gt;
 OS = deutsch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 354825165X|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783548251653|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Vampir, Transsilvanien, Schwert, Unsterblichkeit|&lt;br /&gt;
 SACH = Roman|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Chronik_der_Unsterblichen Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Chronik der Unsterblichen&amp;#039;&amp;#039; ist die Romanreihe von [[Autor:Wolfgang Hohlbein|Wolfgang Hohlbein]], begonnen 1999 mit dem Band &amp;#039;&amp;#039;Am Abgrund&amp;#039;&amp;#039;. Das Lemma meint die Folge; erzählt wird hier der Auftakt, der die Figuren und das Gesetz der Unsterblichkeit einführt. Der Schwertkämpfer Andrej Delãny kehrt ins heimatliche Borsã-Tal zurück, findet ein Blutbad und erfährt, dass er und der Junge Frederic Vampyre sind: fast unverwundbar, zehrend von fremder Lebenskraft. Hohlbein schreibt durchgehend »Vampyr« und mischt historischen Schauer, Abenteuer und die lange Dauer zweier Gefährten, die Jahrhunderte durchwandern. Aus dem ersten Band wurde eine preisgekrönte Bildgeschichte; die Reihe wuchs auf mehr als fünfzehn Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrej Delãny&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; kommt nach Jahren des Exils in sein Dorf in Transsilvanien zurück, aus dem man ihn in Schande gejagt hat. Die Siedlung ist leer; auf der Burg türmen sich die Leichen der Dörfler, darunter Andrejs Sohn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Andrej begräbt das Kind und nimmt den jungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frederic&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf, der den Häschern entkommen ist. Die übrigen Überlebenden hat der kirchliche Inquisitor &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domenicus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verschleppt, begleitet von drei Rittern in Gold, die in Osteuropa »Dämonen« jagen. Frederic begreift erst auf der Suche, warum das Dorf sterben musste: Er und Andrej sind das Ziel. Sie sind Vampyre, keine romantischen Herren der Nacht, sondern Übermenschen, denen Krankheit wenig anhaben kann und die andere auszehren, um selbst zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Verfolgung trifft Andrej den nubischen Piraten und Sklavenhändler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abu Dun&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die beiden stehen sich feindlich gegenüber und werden dennoch aneinander gebunden. Der erste Band führt die Jagd auf Domenicus und die Rettung der Verschleppten durch ein Land, in dem Kirche, Aberglaube und osmanische Bedrohung den Hintergrund geben. Hohlbein hält die Szene hart: Brand, Schwert, die Entdeckung des eigenen Wesens, das Andrej lange geleugnet oder nicht gewusst hat. Frederic ist der Zeuge, der den Leser in das Geheimnis zieht; Abu Dun wird zum Kampfgefährten der sehr langen Zeit, die die späteren Bände füllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe führt das Paar weiter durch Europa: andere Unsterbliche, darunter Figuren, die an Vlad Țepeș und die Blutgräfin erinnern, die Belagerung Wiens, Malta, ägyptische Götter, den Norden und Loki, London 1666. &amp;#039;&amp;#039;Am Abgrund&amp;#039;&amp;#039; muss das nicht vorwegnehmen; er setzt den Stein: zwei Männer, ein Auftrag der Rache und Herkunft, ein Inquisitor, der das Andere vernichten will und damit erst sichtbar macht. Der Schluss des ersten Bandes öffnet die Straße, nicht den Frieden. Wer nur einen abgeschlossenen Schauer sucht, findet den Beginn einer Wanderung, die Hohlbein über Jahre fortgeschrieben hat, mit Brüchen, Hörspielfassungen und einem Zwischenteil, der als &amp;#039;&amp;#039;Blutkrieg&amp;#039;&amp;#039; die Lücke zwischen späteren Nummern füllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohlbein hat den deutschen Unterhaltungsroman der neunziger Jahre um eine Unsterblichen-Sage erweitert, die sich an Volksglauben, Historie und Abenteuerheft zugleich bedient. Der Vergleich mit älteren Vampirgeschichten hinkt: Andrej ist weniger der verführerische Fremde als der Soldat, der nicht sterben kann und dafür zahlt. Die Länge der Reihe ist Stärke und Schwäche; der Auftakt gilt vielen Lesern als der straffste Teil. Die Bildgeschichte nach &amp;#039;&amp;#039;Am Abgrund&amp;#039;&amp;#039; hat dem Stoff in Frankreich und anderswo ein zweites Leben gegeben; in Kaiserslautern wurde 2012 eine Rockoper uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben serieller Fantastik steht das Buch in der Nachbarschaft von Hohlbeins eigenen Mittelalterstoffen: greifbare Orte, grobe Gewalt, Gefährten, die sich erst hassen. Wer die Chronik für bloße Nachahmung amerikanischer Unsterblichkeitsmythen hält, hat Transsilvanien und den Inquisitor nicht gelesen. Wer nur die späteren, oft längeren Bände kennt, unterschätzt, wie genau der erste das Gesetz der Zehrung und der Schande einführt. Die angegebene Ullstein-Taschenbuchausgabe ist die frühe greifbare Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Am Abgrund&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
	</entry>
</feed>