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	<title>Die Blutschule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-24T04:08:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Die_Blutschule&amp;diff=4048&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.</title>
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		<updated>2026-08-22T15:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Die Blutschule|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Sebastian Fitzek|Sebastian Fitzek]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[Bastei Lübbe]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 2015|&lt;br /&gt;
 LEN = 272|&lt;br /&gt;
 OT = Die Blutschule|&lt;br /&gt;
 OS = deutsch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3404175026|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783404175024|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Insel, Brüder, Vater, Angst|&lt;br /&gt;
 SACH = Roman|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Blutschule Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Blutschule&amp;#039;&amp;#039; ist der 2015 erschienene Roman von [[Autor:Sebastian Fitzek|Sebastian Fitzek]], zuerst unter dem Namen Max Rhode bei Lübbe, ein Spannungsbuch um zwei Brüder, einen Vater und eine Insel im Großen Storkower See. Fitzek hat den Text geschrieben, um die Figur des Schriftstellers Max Rhode in &amp;#039;&amp;#039;Das Joshua-Profil&amp;#039;&amp;#039; mit einem eigenen Buch auszustatten, sich auf der Messe mit Bart und Zeichnungen als Rhode gezeigt und den Scherz erst gelüftet, als das zweite Buch nachkam. Es ist roh, kürzer als seine großen Labyrinthromane, und endet nicht, wenn der Vater tot ist. Die Taschenbuchausgabe zählt knapp über zweihundertsiebenzig Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zambrowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zieht aus Berlin in den Landkreis Oder-Spree, ins renovierte Haus des toten Großvaters. Der Streifenpolizist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Raik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Kindergartenfreund des Vaters &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vitus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, warnt vor dem vorbestraften Nachbarn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stotter-Peter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Söhne &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, dreizehn und vierzehn, treffen Peter im Baumhaus, hören vom Storkower Seelenspiegel, durch den der Hund Gismo geschaut haben und unsterblich geworden sein soll. Simon wird von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Juri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; aus der Clique des Nachbarmädchens &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sandy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verprügelt, Mark kommt ebenfalls verletzt heim; Vitus und Raik schlagen Peter. Am See zeigt Sandy, wie lange sie unter Wasser bleibt, und wird bewusstlos. Vitus reanimiert sie; Simon sieht spinnenartige Wesen aus dem Mädchen in den Vater kriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitus verändert sich, schreit nachts, fährt die Söhne auf die unbewohnte Insel, richtet in einer Hütte ein Klassenzimmer ein und erklärt den Lehrplan: Fallen, jagen, töten. Die Paddel sind versteckt. Die erste Aufgabe verlangt ein Opfer; die Brüder bringen eine Katze. Die zweite: Sandy liegt gefesselt in einem Loch, ohne Daumen, an einem Tellereisen; Simon soll den Fuß abtrennen oder Mark brennt, mit Diesel übergossen. Simon tritt den Vater, fängt das Streichholz, wirft es auf ihn. Flucht zum Festland, Gaststätte, Rettung – Raik glaubt ihnen nicht und übergibt die Jungen dem Vater, der die misshandelte Mutter zur Insel schafft. Peter, von Vitus von einer Brücke gestoßen und gelähmt, sagt im Krankenhaus: Wer den Spiegel gesehen hat, kann den Besessenen töten. Mark blickt in den Splitter im Haus und läuft zur Insel. Simon kommt zu spät: Der Vater hat Mark getötet. Simon schießt Vitus nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünfzehn Jahre später hat Simon mit Sandy zwei Töchter. Wenige der Wesen sind bei der Wiederbelebung Marks auf ihn übergegangen; der Vater starb später an einem Bissen, nicht an den Kugeln. Simon zeigt den Kindern die Insel, die Hütte, und bietet an, ihnen Angst beizubringen. Nach Tagen ohne Familie wird er an Vitus’ Grab festgenommen, schreibt in der Psychiatrie, bricht aus. Der Arzt setzt nach: vier Jahre Anstalt, drei Wochen verschwunden. Der Roman gibt sich als Patiententagebuch mit Nachtrag. Unsterblichkeit, Glaube, Lüge – Fitzek lässt offen, was der Spiegel war, und schließt mit dem Mann, der beweisen will, dass man ihn nicht töten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fitzek hat unter fremdem Namen einen anderen Ton versucht: weniger Labyrinth der Großstadt, mehr Märchenhorror am brandenburgischen See, Brüder gegen den Vater, ein Aberglaube, der sich als Besitz erweist oder als Wahn. &amp;#039;&amp;#039;Das Joshua-Profil&amp;#039;&amp;#039; holt denselben Max Rhode als gejagten Autor zurück; wer beide liest, liest eine Spielanordnung über Urheberschaft und Gewalt. Als einzelnes Buch steht &amp;#039;&amp;#039;Die Blutschule&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe deutscher Spannungsromane, die Familie als Ort der Lehre nehmen, nicht der Geborgenheit. Die Spiegel-Listen haben es Wochen gehalten; die Literaturkritik hat es als Marke Fitzek verbucht, sobald der Bart ab war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfilmung gilt dem Joshua-Buch; die Blutschule bleibt Text und Scherz. Wer Fitzek nur als Konstrukteur von Berliner Fallen kennt, trifft hier den See, die Insel, den Lehrplan. Die Härte gegen Kinder ist das Risiko des Bandes: Sie ist nicht andeutend, und sie braucht den Schluss in der Anstalt, sonst wäre es nur die Insel. Lübbe hat Hardcover und Taschenbuch nachgelegt; der Name auf dem Umschlag ist inzwischen der bekannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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