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	<title>Das Urteil - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-20T07:16:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Das_Urteil&amp;diff=2506&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel</title>
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		<updated>2026-08-19T21:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Das Urteil|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Franz Kafka|Franz Kafka]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = -|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 1913|&lt;br /&gt;
 LEN = 66|&lt;br /&gt;
 OT = -|&lt;br /&gt;
 OS = deutsch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 3939511560|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783939511564|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Vater und Sohn, Schuld, ein Morgen, Prag|&lt;br /&gt;
 SACH = Erzählung|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Urteil Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Das Urteil&amp;#039;&amp;#039; ist eine Erzählung von [[Autor:Franz Kafka|Franz Kafka]], in einer einzigen Nacht im September 1912 geschrieben und 1913 gedruckt. Kafka sah in ihr den Durchbruch zu seiner eigenen Prosa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Sonntagvormittag sitzt der junge Kaufmann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Bendemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in seinem Zimmer und hat gerade einen Brief an einen Jugendfreund beendet, der es in Russland zu nichts gebracht hat. Georg hat ihm, zögernd, endlich seine Verlobung mitgeteilt. Zufrieden geht er zum alten Vater hinüber, um es ihm zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch kippt. Der Vater, erst schwach und hinfällig, richtet sich auf, bezweifelt die Existenz des Freundes, dann behauptet er, ihn selbst heimlich zu unterrichten; er beschuldigt den Sohn des Verrats und der Selbstsucht. Am Ende „verurteilt“ der Vater Georg „zum Tode des Ertrinkens“. Georg stürzt aus dem Haus, springt von einer Brücke – während oben ein „geradezu unendlicher Verkehr“ über die Brücke geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In wenigen Seiten steht, was Kafkas Werk trägt: die Instanz, die ohne Verfahren richtet, die Schuld ohne Tat, der Umschlag vom Alltäglichen ins Ungeheuerliche in nüchternem Ton. Die Erzählung spielt an einem einzigen Vormittag und endet in einem Satz, dessen Beiläufigkeit – der fortlaufende Verkehr – das Grauen erst vollendet. Neben &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verwandlung]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Prozeß]]&amp;#039;&amp;#039; ist &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil&amp;#039;&amp;#039; der knappste Beleg für Kafkas Verfahren, die Ordnung des Alltags nicht zu verlassen, während sie zerbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Claude Opus 4.8, Anthropic}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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