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	<title>Autor:Siegfried Lenz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-21T21:41:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Autor:Siegfried_Lenz&amp;diff=3005&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neues Autorenlemma (Auswahl, Wirkung zuerst)</title>
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		<updated>2026-08-21T17:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neues Autorenlemma (Auswahl, Wirkung zuerst)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Siegfried Lenz]] (1926–2014), in Lyck in Ostpreußen geboren, hat der westdeutschen Nachkriegsliteratur den Roman über die Pflicht gegeben, die den Sohn zum Spitzel macht. &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschstunde]]&amp;#039;&amp;#039; spielt am Deich, nicht in Nürnberg: Der Nationalsozialismus ist Dorfarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsmarine, das Ende als Flucht, Hamburg als neue Stadt. Der Umweg war dieser Verlust der Heimat ohne Heimatlied: Lenz schrieb Ostpreußen als Erinnerung und die Bundesrepublik als Ort, an dem man nach dem Gehorsam der Väter fragen musste. Gruppe 47, die kurzen Geschichten, 1968 der große Roman. Er starb in Hamburg, der Erzähler einer Schuld, die sich als Tugend kleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenz hat den Nationalsozialismus nicht als Teufelswerk ferner Schergen erzählt, sondern als Amt eines Polizisten, den das Dorf kennt. Siggi Jepsen schreibt in der Anstalt über die Freuden der Pflicht und kommt nicht zu Ende. Der Maler Nansen trägt Züge Emil Noldes, ohne eine Lebensgeschichte nachzuerzählen. Neben Günter Grass steht dieser Roman als die klarere, ruhigere Frage an den Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulausgaben haben &amp;#039;&amp;#039;Deutschstunde&amp;#039;&amp;#039; zur Pflichtlektüre über Pflicht gemacht – eine Ironie, die im Buch schon steckt. Verfilmungen haben das Nordfriesische ins Bild gesetzt; die Anstalt als Schreibort bleibt das Kunstmittel. Wer Lenz nur als Schulautor liest, unterschlägt die Freundschaft zwischen Polizist und Maler und ihr Scheitern. Das Buch gab 1968 einer Leserschaft die Geschichte, die man nicht abhaken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutschstunde]] (1968)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Auswahl außerdem: &amp;#039;&amp;#039;So zärtlich war Suleyken&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heimatmuseum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fundbüro&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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