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	<title>Autor:Lisa Tetzner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-24T06:30:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Autor:Lisa_Tetzner&amp;diff=4823&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neues Autorenlemma (Auswahl, Wirkung zuerst)</title>
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		<updated>2026-08-22T15:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neues Autorenlemma (Auswahl, Wirkung zuerst)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Lisa Tetzner]] (1894–1963), in Zittau geboren, hat dem Jugendbuch die verkaufte Kindheit gegeben. &amp;#039;&amp;#039;[[Die schwarzen Brüder]]&amp;#039;&amp;#039; erzählt Tessiner Kinder, die als Kaminfeger nach Mailand müssen, klein genug für die Schlote; es ist kein Idyll der Berge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märchenerzählerin auf den Straßen, Heirat mit Kurt Kläber, der als [[Autor:Kurt Held|Kurt Held]] schrieb, 1933 das Schweizer Exil. Der Umweg war sein Publikationsverbot: Tetzner hatte den Stoff in Chroniken gefunden und das Manuskript begonnen; Held schrieb es zu Ende, weshalb der Band 1940 und 1941 unter ihrem Namen bei Sauerländer erschien. Die Kinder aus der Berliner Mietskaserne Nr. 67 wurden die andere große Reihe. Sie starb in Carona im Tessin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tetzner hat Freundschaft gegen Ware gesetzt. Giorgio wird verkauft, die schwarzen Brüder in Mailand halten zusammen, der Schlot ist Arbeit und Todesfalle. Dass Held die Sätze mitgeschrieben hat, ändert die Herkunft nicht: Es ist ihr Name, unter dem die Kindheit als Geschäft in die deutsche Jugendliteratur kam, und seine Erfahrung des Verbots, die den Ton härtete. Neben der &amp;#039;&amp;#039;[[Die rote Zora und ihre Bande|Roten Zora]]&amp;#039;&amp;#039; steht dies als das Buch der verkauften Kinder, nicht der freien Bande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule und Fernsehen haben die Brüder festgesetzt, oft milder als die Chronik. Wer Tetzner nur als Märchentante des Exils führt, unterschlägt die soziale Schärfe. Wer nur Held hinter dem Text sucht, verpasst die Erzählerin, die den Stoff gefunden und die Berliner Kinderromane allein getragen hat. Die deutsche Nachkriegsjugend las beides als Klassiker; die Entstehungsgeschichte gehört dazu, ohne dass einer den anderen löscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die schwarzen Brüder]] (1940)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Auswahl außerdem: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder aus Nr. 67&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erwin und Paul&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen aus dem Vorderhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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