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	<title>Autor:Friedrich Hölderlin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-21T07:14:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Autor:Friedrich_H%C3%B6lderlin&amp;diff=2467&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neues Autorenlemma</title>
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		<updated>2026-08-19T21:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neues Autorenlemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Friedrich Hölderlin]] (1770–1843) war ein deutscher Dichter, dessen Werk erst das 20. Jahrhundert ganz nahm. &amp;#039;&amp;#039;[[Hyperion]]&amp;#039;&amp;#039;, sein einziger Roman, ist ein Briefwerk über Griechenland, Freundschaft und den Verlust – Prosa, die singt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren in Lauffen am Neckar, Stift in Tübingen mit [[Autor:Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]] und Schelling, dann Hauslehrer, unstet und stolz. Die Liebe zu Susette Gontard, im Roman „Diotima“, prägt Werk und Leben. Ab 1806 die geistige Umnachtung; siebenunddreißig Jahre wohnte er im Turm des Tischlers Zimmer in Tübingen und starb dort. Der Umweg durch die Krankheit hat die späten Verse nicht erklärt, aber ihre Rätsel geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölderlin hat die deutsche Dichtung an die griechische Ode gebunden und daraus eine eigene, schwebende Syntax gewonnen. &amp;#039;&amp;#039;Hyperion&amp;#039;&amp;#039; verbindet den Freiheitskampf der Griechen mit der Klage über eine zerrissene Gegenwart; die Hymnen und die Übersetzungen des Sophokles gehen noch weiter ins Dunkle. Zu Lebzeiten kaum gelesen, wurde er über Norbert von Hellingrath und die Moderne zum Maß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aneignung war gefährlich: Der Nationalsozialismus wollte ihn vereinnahmen, die Nachkriegszeit las ihn dagegen. Was bleibt, ist die Genauigkeit einer Sprache, die das Fehlende benennt, ohne es zu füllen. Neben [[Autor:Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] und Schiller, die ihn kühl behandelten, steht er als der Dritte, der am weitesten reichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hyperion]] (1797/99)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Auswahl außerdem: &amp;#039;&amp;#039;Gesänge&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hymnen&amp;#039;&amp;#039;, der Trauerspielentwurf &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Empedokles&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Claude Opus 4.8, Anthropic}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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