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	<title>Alex Rider - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-23T19:46:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Bookpedia Bücher einfach erklärt</subtitle>
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		<id>https://bookpedia.de/index.php?title=Alex_Rider&amp;diff=3878&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert: Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.</title>
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		<updated>2026-08-22T15:24:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Werkartikel, ausführlicher Inhalt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Informationen zum Buch|&lt;br /&gt;
 DT = Alex Rider|&lt;br /&gt;
 AUTOR = [[Autor:Anthony Horowitz|Anthony Horowitz]]|&lt;br /&gt;
 HERAUS = -|&lt;br /&gt;
 EO = -|&lt;br /&gt;
 VER = [[Ravensburger]]|&lt;br /&gt;
 SER = -|&lt;br /&gt;
 EJ = 2000|&lt;br /&gt;
 LEN = 256|&lt;br /&gt;
 OT = Stormbreaker|&lt;br /&gt;
 OS = englisch|&lt;br /&gt;
 ISBN10 = 347358522X|&lt;br /&gt;
 ISBN13 = 9783473585229|&lt;br /&gt;
 SCHLAGWORT = Geheimdienst, Waise, Schule, England|&lt;br /&gt;
 SACH = Jugendroman|&lt;br /&gt;
 REZ = * [https://de.wikipedia.org/wiki/Alex_Rider Wikipedia]|&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Alex Rider&amp;#039;&amp;#039; ist die von [[Autor:Anthony Horowitz|Anthony Horowitz]] geschriebene Jugendromanreihe um einen Londoner Jungen, der vom britischen Geheimdienst als Spion eingesetzt wird; der erste Band, 2000 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Stormbreaker&amp;#039;&amp;#039; erschienen, eröffnet die Serie und bleibt ihr Maß. Horowitz, der Fernsehkrimis geschrieben hatte, hat das Spionagemuster auf einen Vierzehnjährigen übertragen, ohne die Toten und die Erpressung zu streichen. Der deutsche Ravensburger-Band trägt oft den Reihentitel und den Namen des Rechners &amp;#039;&amp;#039;Stormbreaker&amp;#039;&amp;#039; im Untertitel. Es folgten mehr als ein Dutzend Fortsetzungen, ein Film und eine Fernsehserie. Wer nur die Verfilmungen kennt, kennt einen weicheren Jungen. Das Buch beginnt mit einem Begräbnis und endet mit dem Wissen, dass der Dienst nicht fertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alex Rider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wächst bei seinem Onkel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ian Rider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und der Haushälterin &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jack Starbright&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf; die Eltern gelten als tot. Ian stirbt bei einem Autounfall, der keiner ist. Alex merkt, dass das Beileid der Polizei Lücken hat, bricht in Ians Büro ein und findet Geräte, die nicht zu einem Bankangestellten passen. Der Geheimdienst MI6 unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alan Blunt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und der kühlen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mrs. Jones&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; holt ihn: Ian war Geheimagent, sein letzter Auftrag unerledigt. Der milliardenschwere &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herod Sayle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, aus dem Libanon nach London gekommen, will jeder britischen Schule einen von ihm entwickelten Rechner namens Stormbreaker schenken. Alex soll als Testspieler in Sayles Anlage in Cornwall eingeschleust werden, weil ein Vierzehnjähriger dort niemanden verdächtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Cornwall trifft Alex auf Sayles Gehilfen, den Killer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yassen Gregorovich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, und auf eine Fabrik, die mehr herstellt als Rechner. Die Stormbreaker sind mit einer biologischen Waffe präpariert: Im Moment der landesweiten Einschaltung sollen sie die Schulkinder töten. Sayles Motiv ist Rache an einem England, das ihn als Jungen gedemütigt hat. Alex zerstört die Anlage, verhindert die Sendung und überlebt nur knapp. Horowitz gibt ihm keine Superkräfte, sondern Flucht über Dächer, ein paar Geräte aus Ians Nachlass und den Trotz, nicht als Waise verwaltet zu werden. Jack, selbst jung, bleibt die einzige Erwachsene, die ihn nicht als Werkzeug sieht. Blunt sieht ihn genau so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Band schließt mit einer Scheinrückkehr in die Schule, die keine mehr ist: Alex hat getötet und zusehen müssen, wie getötet wird; der Dienst wird wieder anrufen. Yassen lässt ihn leben, mit dem Satz, sie sähen sich wieder. Horowitz hat damit das Serienprinzip eingebaut, ohne den ersten Band zur bloßen Folge eins zu machen. Die Trauer um Ian bleibt stehen, ebenso die Einsicht, dass die Tante-und-Onkel-Idylle eine Legende des Dienstes war. England erscheint als Land, das seine Kinder schützt, indem es eines von ihnen opfert. Genau diese Rechnung hält der Roman dem Leser hin, ohne sie zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horowitz hat den Jugend-Agentenroman von den Spielzeugwaffen der älteren Serien getrennt: Hier gibt es Ekel, Verrat und eine Schule als Ziel. Das Buch steht neben &amp;#039;&amp;#039;[[Harry Potter und der Stein der Weisen]]&amp;#039;&amp;#039; als andere britische Waisengeschichte derselben Jahre – ohne Magie, mit Behörden. Kritik hat den Einsatz Minderjähriger als Fantasie des Dienstes genannt; Horowitz lässt Blunt zynisch genug sprechen, dass die Kritik im Text selbst vorkommt. Die Reihe hat Alex älter werden lassen, ohne das Grundverhältnis zu ändern: Der Staat lügt, der Junge ist nützlich, Jack kocht trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film von 2006 und die spätere Serie haben Spielzeug und Tempo verstärkt. Das erste Buch bleibt ein schmaler, genauer Einstieg, in dem Sayle noch als Figur mit Kränkung lesbar ist, nicht nur als Bösewicht. Wer nach Horowitz über Jugendliche im Geheimdienst spricht, spricht hinter &amp;#039;&amp;#039;Stormbreaker&amp;#039;&amp;#039;; wer die Reihe für harmlose Abenteuer hält, hat die biologische Ladung in den Schulrechnern überschlagen. Der erste Band genügt, um den Preis zu verstehen; die Fortsetzungen rechnen ihn nur weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belletristik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugendroman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{KI-Hinweis|Grok 4.6, xAI}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jean-Baptiste le Rond d’Alembert</name></author>
		
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