Transforming Traditional Agriculture
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | Transforming Traditional Agriculture |
| Autor(en): | Theodore W. Schultz
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| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1964 |
| Schlagwörter: | Landwirtschaft, Bildung, Entwicklung, Wissen |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Wirtschaftswissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Arno Press
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| Umfang dieser Ausgabe: | 212 Seiten |
| ISBN: | 9780405077920 |
| Verweise | |
Transforming Traditional Agriculture von Theodore W. Schultz (1964) liest die arme Landwirtschaft als unterinvestiertes Wissen: Bauern rechnen, sobald sich Bildung und Technik lohnen.
Inhalt
Schultz trägt Chicago in die Entwicklungspolitik. Gegen die Lehre unbeweglicher Kulturen setzt er den Hof als Betrieb. Human Capital bei Becker ist der allgemeine Satz; hier ist er der Acker. Wer die Schule nur als Wall Street kennt, hat die Felder übersprungen.
Das Buch hat Nobelpreis und Kritik auf sich gezogen: zu viel Rationalität, zu wenig Herrschaft. Der Text bleibt die Behauptung, dass Armut oft ein Mangel an ertragreichem Wissen ist, nicht an Fleiß.
Im Essay zählt 1964 als Slot. Friedman bleibt die Streitschrift, Hayek der Plan.
Einordnung
Im Chicago-Essay ist Schultz der Acker. Becker bleibt das Humankapital.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
