The United States and China
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | The United States and China |
| Autor(en): | John King Fairbank |
| Originaltitel: | The United States and China |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1948 |
| Schlagwörter: | Sinologie, Tribut, Moderne, Amerika |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Geschichte |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Penguin Verlag
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| Umfang dieser Ausgabe: | 384 Seiten |
| ISBN: | 9780674924383 |
| Verweise | |
The United States and China erschien 1948, erweitert über Jahrzehnte, das Buch, mit dem John King Fairbank dem amerikanischen Publikum China als historische Form gab: Tributsystem, Beamtenstaat, die Begegnung mit dem Westen, die Revolution als Fortsetzung und Bruch. Das Buch hat der Chinawissenschaft das Organon gegeben, an dem sich Spence, Dikötter und die nachkoloniale Kritik noch reiben.
Inhalt
Fairbank denkt China von den Institutionen her, nicht vom Schrei Lu Xuns und nicht von Yan’an allein. Das Imperium verwaltet, indem es Ritual und Prüfung setzt; der Westen kommt als Störung; die Revolution antwortet auf eine Krise, die älter ist als Marx. Gegen Snows Nähe setzt er die Distanz Harvards. Gegen Lin Yutangs Vermittlung, die China liebenswert macht, setzt er die Härte der Strukturen. Gegen Spences erzählende Suche setzt er das Handbuch. 1948, am Vorabend des Sieges Maos, ist das Buch eine Warnung an Amerika, China nicht als Kopie zu lesen.
Wer nur den Kalten Krieg sucht, hat die Tributkapitel nicht gelesen. Wer nur Harvard sucht, unterschlägt, dass Fairbank in China gelebt hatte. Said hätte den Orientalismus auch hier finden können; Fairbank schrieb Area studies, bevor der Verdacht sie traf. Die Grenzen liegen in der amerikanischen Mitte, die China als Gegenüber der Vereinigten Staaten denkt, und in einer Modernisierung, die Stufen kennt. Dikötter hat die Gewalt der Mao-Jahre gegen diese Kühle gesetzt. Fairbank bleibt der Kartograph.
Die späteren Auflagen haben 1949, die Kulturrevolution, Nixon nachgetragen. Die Figur von 1948 bleibt: China ist eine alte Ordnung, die Moderne nicht als Natur nimmt. Die Chinawissenschaft der Welt hat Harvard als Maß genommen und es später verworfen, ohne den Band zu ersetzen.
Einordnung
Fairbank hat der Rede über China das amerikanische Organon hinterlassen. Neben Snow, Spence und Mao steht dieser Band als die Behauptung, dass Institutionen die Revolution erklären, nicht nur Helden. Die Wirkung reicht in jedes Seminar, das China und die Vereinigten Staaten zusammen denkt. Wer nach 1948 China sagt und Tribut meint, spricht Fairbank. Area studies sind verdächtig geworden; die Frage nach der alten Ordnung nicht.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
