Strukturelle Semantik
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Strukturelle Semantik |
| Autor(en): | Algirdas Julien Greimas |
| Originaltitel: | Sémantique structurale |
| Originalsprache: | französisch |
| Erstveröffentlichung: | 1966 |
| Schlagwörter: | Aktant, Isotopie, Bedeutungsquadrat, Semantik |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Sprachwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Suhrkamp |
| Erscheinungsort: | Sémantique structurale |
| Umfang dieser Ausgabe: | 327 Seiten |
| ISBN: | 9783518276323 |
| Verweise | |
Strukturelle Semantik von A. J. Greimas (1966) setzt Aktanten, Isotopien und das Bedeutungsquadrat: Paris, nicht Tartu, und doch derselbe Diskurs der Struktur.
Inhalt
Greimas zerlegt Bedeutung in Relationen, nicht in Wörterbücher. Das Quadrat ordnet Gegensätze; die Aktanten sind Rollen des Geschehens. Gegen Lotmans Semiosphäre setzt er das Raster. Wer nur Tartu kennt, hat diese französische Härte übersprungen.
Das Buch hat die Erzählforschung nach Propp umgebaut. Die Germanistik hat das Quadrat oft als Spielzeug missbraucht. Der Text ist trockener als Eco und strenger als viele Nachfolger.
Die deutsche Ausgabe lag in der Reihe, die den Strukturalismus importierte. Im Tartu-Essay zählt Greimas als Nachbarschaft.
Einordnung
Im Essay zu Lotman und Tartu ist Greimas die Pariser Härte. Ein Verfasser, dieses Buch.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
