Russischer Formalismus
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Russischer Formalismus |
| Autor(en): | Victor Erlich |
| Originaltitel: | Russian Formalism: History – Doctrine |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1955 |
| Schlagwörter: | Formalismus, Ideengeschichte, Opojas, Rezeption |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Literaturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Suhrkamp |
| Erscheinungsort: | Russian Formalism |
| Umfang dieser Ausgabe: | 360 Seiten |
| ISBN: | 9783518276327 |
| Verweise | |
Russischer Formalismus von Victor Erlich (1955, deutsch 1964) historisiert die Schule: der Kreis, das Verbot, die westliche Nachgeschichte.
Inhalt
Erlich, aus der Emigration, gibt dem Westen die erste große Darstellung. Ohne dieses Buch wäre die deutsche Rezeption ärmer. Es ist nicht Formalismus, es ist dessen Geschichte. Die Doktrin wird erklärt, die Politik des Verbots nicht verschwiegen.
Gegen die bloße Anthologie setzt er den Zusammenhang. Wer nur die Quellen kennt, hat diese Vermittlung übersprungen, die aus einer unterdrückten Schule ein Kapitel der Theorie machte.
Die Suhrkamp-Ausgabe hat Generationen von Proseminaren geprägt. Erlich bleibt der Historiker, nicht der Manifestant.
Einordnung
Im Formalismus-Essay ist Erlich die Historisierung. Die Quellen stehen daneben; hier die Darstellung.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
