On Deconstruction
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | On Deconstruction |
| Autor(en): | Jonathan Culler |
| Originaltitel: | On Deconstruction. Theory and Criticism after Structuralism |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1982 |
| Schlagwörter: | Dekonstruktion, Theorie, Kritik, Strukturalismus |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Literaturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Cornell University Press
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| Umfang dieser Ausgabe: | 307 Seiten |
| ISBN: | 9780801492013 |
| Verweise | |
On Deconstruction. Theory and Criticism after Structuralism ist das 1982 erschienene Buch von Jonathan Culler, mit dem die amerikanische Universität Dekonstruktion lehrbar machte. Culler, in Cornell, nicht in Yale, schreibt das Handbuch, das Yale selbst nicht schrieb: klar, geordnet, nach dem Strukturalismus. Die deutsche Aufnahme lief oft über dieses Buch, bevor die Allegorien gelesen waren.
Inhalt
Culler erklärt Lektüre, Leser, die Verschiebung der Bedeutung, Derrida und de Man, ohne den Jargon zu schonen und ohne ihn nachzubauen. Dekonstruktion ist hier eine Praxis der Kritik nach dem Ende der sicheren Struktur, nicht ein Glaubenssatz. Wer nur Yale kennt, unterschlägt den Übersetzer ins Curriculum. Wer nur das Handbuch kennt, unterschlägt, dass Culler den Strukturalismus zuerst kanonisiert hatte.
Das Buch ist die Rezeption als Akteur, wie Striedters Formalistenbände. Es hat Generationen von Seminaren entlastet und verdünnt. Die Kritik nannte Vereinfachung; geblieben ist der Zugang. Ohne Culler wäre Dekonstruktion in Amerika eine Yale-Sage geblieben.
Die späteren Arbeiten zur Theorie der Lyrik und zum literarischen in der Theorie haben 1982 oft überstrahlt. Hier gilt die Lehre nach dem Strukturalismus. Cornell steht neben Yale als der Ort, der die Schule verständlich machte.
Einordnung
Culler hat Yale das Lehrbuch gegeben, das de Man nicht wollte. Neben den Allegorien und der Grammatologie steht On Deconstruction als der Text, durch den die Bewegung Seminar wurde. Wer Dekonstruktion nur als Unlesbarkeit kennt, hat die Didaktik nicht gelesen, ohne die sie nicht gewirkt hätte.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
