Kokoro
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Kokoro |
| Autor(en): | Natsume Sōseki |
| Originaltitel: | こころ |
| Originalsprache: | japanisch |
| Erstveröffentlichung: | 1914 |
| Schlagwörter: | Schuld, Freundschaft, Meiji, Herz |
| Sachgebiete: | Roman |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | |
| Umfang dieser Ausgabe: | 248 Seiten |
| ISBN: | 9783518370117 |
| Verweise | |
Kokoro erschien 1914, im Sterbejahr der Meiji-Zeit, und heißt Herz, Wesen, das Innere. Natsume Sōseki erzählt einen Studenten und den Sensei, dessen Beichte die Freundschaft, den Verrat, den Selbstmord nach dem Tod des Kaisers bindet. Das Buch hat der japanischen Moderne den Roman gegeben, in dem Öffnung als Einsamkeit ankommt.
Inhalt
Der junge Erzähler sucht den älteren Mann, der sich entzieht; nach dem Tod des Kaisers Meiji kommt der Brief, der alles sagt: die Freundin, der Freund, der in den Tod ging, die Schuld, die bleibt. Gegen Fukuzawas Bildungsroman setzt Sōseki die Behauptung, dass Lernen das Herz nicht rettet. Gegen Ōgais Versäumnis setzt er die Beichte, die zu spät kommt. Gegen Nitobes Seele als Kodex setzt er das Herz als Wunde. Der Selbstmord des Sensei fällt mit dem Ende Meijis zusammen: eine Generation geht, ohne die nächste zu heilen.
Wer nur den Klassiker der Schulen sucht, hat die Kälte der Beichte nicht gelesen. Wer nur die Symbolik des Kaiserodes sucht, unterschlägt die Dreiecksgeschichte. Ōe wird nach 1945 die persönliche Erfahrung als Schuld des Kindes schreiben; Sōseki schreibt die Schuld der Meiji-Söhne. Die Grenzen liegen in der männlichen Enge, die Frauen als Anlass setzt, und in einer Moderne, die Einsamkeit für das Wesen hält. Das Buch bleibt das meistgelesene Organon der japanischen Innenwelt.
Die Weltliteratur hat Kokoro als den japanischen Roman genommen, oft ohne Fukuzawa und Maruyama. Dieser Essay holt die Nachbarn, ohne den Slot zu teilen.
Einordnung
Sōseki hat der japanischen Moderne das Herz als Wunde hinterlassen. Neben Ōgai, Tanizaki und Maruyama steht dieser Band als die Behauptung, dass Meiji Einsamkeit erzeugt, nicht nur Schulen. Die Wirkung reicht in jede Schule Japans. Wer nach 1914 Kokoro sagt, spricht Sōseki. Das Innere ist seither der Name des Schadens, den die Öffnung nicht rechnete.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
