Fiction and Repetition
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Fiction and Repetition |
| Autor(en): | J. Hillis Miller |
| Originaltitel: | Fiction and Repetition. Seven English Novels |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1982 |
| Schlagwörter: | Wiederholung, Roman, Dekonstruktion, Erzählen |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Literaturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Harvard University Press
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| Umfang dieser Ausgabe: | 247 Seiten |
| ISBN: | 9780674299269 |
| Verweise | |
Fiction and Repetition. Seven English Novels ist das 1982 erschienene Buch von J. Hillis Miller über Wiederholung als Motor des Erzählens, gelesen an sieben englischen Romanen. Miller, von Hopkins nach Yale, macht Dekonstruktion an der Prosa vor, nicht am philosophischen Vortrag. Eine gängige deutsche Gesamtübersetzung fehlt.
Inhalt
Miller unterscheidet eine Wiederholung, die Identität stiftet, von einer, die sie unterläuft – Nietzsche gegen Platon, in der Fiktion. Hardy, Conrad, Woolf, die Brontës: jedes Mal kehrt etwas wieder und ist nicht dasselbe. Wer Plot als Fortschritt liest, unterschlägt die Schleife. Die Lektüren sind geduldig, weniger kalt als de Man, weniger prophetisch als Bloom.
Das Buch zeigt Yale am Roman, den die Allegorien oft der Lyrik und Rousseau überließen. Die Kritik nannte die sieben Fälle zu ähnlich, die Theorie zu binär. Geblieben ist die Erlaubnis, Wiederholung nicht als Schwäche der Erfindung zu tadeln, sondern als Struktur zu lesen.
Miller hat später Ethik des Lesens und Gastfreundschaft angeschlossen. Hier gilt die Fiktion als Wiederholung. Wer Yale nur als Derrida-Seminar kennt, hat die englischen Romane nicht als Schauplatz gesehen.
Einordnung
Miller hat der Yale-Dekonstruktion den Roman gegeben. Neben den Allegorien und der Einflussangst steht die Wiederholung als der Text, der Dekonstruktion erzählt, statt sie nur zu behaupten. Die Anglistik hat ihn als den Lesenden unter den Theoretikern behalten. Wer nach 1982 über Wiederholung im Roman spricht, ohne diese sieben, spricht hinter Miller.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
