Die Theorie der formalen Methode

Boris Eichenbaum · 1926 · Sachbuch, Literaturwissenschaft


Das Werk
Deutscher Titel: Die Theorie der formalen Methode
Autor(en): Boris Eichenbaum
Originaltitel: Теория формального метода
Originalsprache: russisch
Erstveröffentlichung: 1926
Schlagwörter: Formalismus, Methode, Gogol, Melodie
Sachgebiete: Sachbuch, Literaturwissenschaft
Greifbare Ausgabe
Verlag: Suhrkamp
Erscheinungsort: Теория формального метода
Umfang dieser Ausgabe: 80 Seiten
ISBN: 9783518112298
Verweise


Die Theorie der formalen Methode von Boris Eichenbaum (1926) erklärt die Schule, indem sie sie vorführt: wie Gogols Mantel gemacht ist, die Melodie der Prosa.

Inhalt

Eichenbaum schreibt Programm und Beispiel in einem. Die Methode ist Arbeit am Verfahren, nicht Weltanschauung. Gegen Schklowskis Witz setzt er die Demonstration. Der Mantel, die Skaz, die akustische Prosa: hier wird gezeigt, nicht nur behauptet.

Der Text ist die Selbstdarstellung des Opojas, die der Westen später als Ursprungsurkunde las. Wer nur Manifeste kennt, hat diese Werkstatt übersprungen.

Die deutsche Rezeption hat Eichenbaum oft hinter Schklowski und Jakobson gelassen. Im Essay zählt er als der, der die Methode erzählte, indem er sie anwandte.

Einordnung

Im Formalismus-Essay steht Eichenbaum als Werkstatt. Neben Erlichs Historisierung die Quelle.

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