Die Rückkehr des Geistes
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | Die Rückkehr des Geistes |
| Autor(en): | Taufiq al-Hakim |
| Originaltitel: | عودة الروح |
| Originalsprache: | arabisch |
| Erstveröffentlichung: | 1933 |
| Schlagwörter: | Nation, Revolution, Ägypten, Theater |
| Sachgebiete: | Roman |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | |
| Umfang dieser Ausgabe: | 340 Seiten |
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| Verweise | |
Die Rückkehr des Geistes (arabisch Audat al-ruh) erschien 1933 in Kairo. Taufiq al-Hakim erzählt eine Familie im Viertel, die Revolution von 1919, die Liebe, die Nation als Körper, der erwacht, nachdem er jahrhundertelang geschlafen hat. Das Buch hat der Nahda den Roman gegeben, in dem Theater und Politik denselben Atem haben: Ägypten als Wiederkehr, nicht als Kopie Europas.
Inhalt
Muhsin kommt vom Land, wohnt bei Verwandten, liebt Saniyya, und über der privaten Verwirrung steht 1919: Saad Zaghlul, die Demonstration, die Briten, das Volk, das plötzlich eines ist. Al-Hakim bindet die nationale Erweckung an das pharaonische Bild des zerrissenen Gottes, der wieder ganz wird – eine Figur, die später der Nationalismus grob nahm und die im Roman noch ironisch und zärtlich ist. Gegen Husseins Bildungsweg setzt er die Straße. Gegen Mahfuz’ Gasse, die später genauer sein wird, setzt er die Revolution als Familienroman. Das Theater, dem al-Hakim sein Werk gab, steht hinter der Prosa: Dialog, Szene, der Geist, der zurückkehrt, indem Menschen sprechen.
Nasser hat das Buch geliebt und die Rückkehr des Geistes zur Staatslegende gemacht. Das belastet und erklärt die Wirkung. Wer nur die Nation als Körper sucht, hat die Liebe und die Komik nicht gelesen. Wer nur das Theater sucht, unterschlägt 1919. Qutb wird denselben Islam und dieselbe Stadt als Kampf lesen; al-Hakim liest sie als Erwachen, das Theater braucht, nicht das Meilenstein-Pamphlet. Die Grenzen liegen in der Allegorie, die das Volk zum einen Leib macht – eine Figur, die Diktaturen brauchen. Der Roman ist reicher als die Legende.
Die Nachwelt hat al-Hakim als Dramatiker behalten und den Roman oft als Vorstufe geführt. Die Rückkehr des Geistes bleibt das Buch der Nahda, in dem 1919 erzählbar wird, bevor 1952 den Geist zur Revolution von oben machte. Hourani schreibt die Ideengeschichte derselben Jahre; al-Hakim schreibt die Pension, in der sie wohnen.
Einordnung
Al-Hakim hat der arabischen Nahda den Roman der Erweckung hinterlassen. Neben Hussein, Mahfuz und Hourani steht dieser Band als die Behauptung, dass Nation Theater ist, bevor sie Staat ist. Die Wirkung reicht in den Nationalismus, der ihn vereinnahmte, und in das Theater, das er baute. Wer nach 1933 1919 sagt und Geist meint, der zurückkehrt, spricht al-Hakim. Die Legende Nassers hat den Roman nicht ersetzt.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.