Die Psychoanalyse des Kindes
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | Die Psychoanalyse des Kindes |
| Autor(en): | Melanie Klein |
| Originaltitel: | The Psycho-Analysis of Children |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1932 |
| Schlagwörter: | Kind, Objekt, Angst, Position |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Psychologie |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Klett-Cotta
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| Umfang dieser Ausgabe: | 334 Seiten |
| ISBN: | 9783608919745 |
| Verweise | |
Die Psychoanalyse des Kindes ist das 1932 erschienene Werk von Melanie Klein, mit dem die Analyse in die frühe Kindheit vordrang: Spiel als Mitteilung, innere Objekte, die depressive und die paranoid-schizoide Position. Klein, aus Budapest über Berlin nach London, hat Freud gegen Anna Freud verschärft, nicht gemildert. Das Buch ist die Kontroverse der britischen Schule in Gestalt einer Technik.
Inhalt
Klein deutet das Spiel des Kindes wie den Traum des Erwachsenen. Brust, Verfolgung, Wiedergutmachung: die innere Welt ist früh bevölkert, gewaltsam, nicht unschuldig. Wer Kindheit als Paradies kennt, unterschlägt die Angst. Wer nur die Ich-Psychologie kennt, unterschlägt die Objekte, die Klein vor das Ich setzt. Die Technik der Spielanalyse ist die Probe; die Theorie folgt aus der Stunde.
Das Buch hat London gespalten. Anna Freud wollte das Ich stärken und das Kind schützen; Klein wollte deuten, was schon da war. Die Kontroversen der vierziger Jahre sind die Wirkung. Die Kritik nannte Suggestion, Düsterkeit, die Überziehung der frühen Monate. Geblieben ist die Objektbeziehung als Schule.
Ohne Klein wäre die Psychoanalyse nach Freud eine Lehre der Erwachsenen geblieben. Mit ihr wird die Kinderstunde zum Labor. Winnicott kommt aus dieser Härte und mildert sie zum Raum.
Einordnung
Klein hat Freud das Kleinkind gegeben, das die Traumdeutung nur als Erinnerung hatte. Neben Anna Freud und Winnicott steht dieses Buch als der Text, der die britische Psychoanalyse entzweite und fruchtbar machte. Wer nach 1932 über innere Objekte spricht, spricht hinter Klein – auch in der Ablehnung.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
