Autor:Mishima Yukio

Mishima Yukio (1925–1970), als Hiraoka Kimitake in Tokyo geboren, hat das Begehren als Maske erzählt und 1970 den Tod als Ritual gewählt. Bekenntnisse einer Maske ist das Buch von 1949, vor dem Stützpunkt.

Leben

Kriegsende, der erste Roman, der Ruhm, der Körper als Arbeit, die Tetralogie, der Putschversuch, der Selbstmord. Der Umweg war 1945: Wer die Niederlage als Knabe sieht, schreibt Maske, bevor er Staat will. Er starb in Tokyo. Kawabata hatte den Nobelpreis; Mishima wollte den Tod.

Wirkung

Mishima hat der Nachkriegsmoderne die Maske gegeben. Ōe schrieb dagegen die Schuld; Maruyama dachte die Politik. Der Stützpunkt hat 1949 zur Vorhersage gemacht, zu Unrecht und nicht ganz.

Wer ihn nur als Rechten führt, unterschlägt das Begehren. Wer nur 1970 meint, unterschlägt die Maske. Neben Kawabata steht er als der, der dieselbe Schönheit als Körper schrieb, nicht als Schnee.

Werke

In Auswahl außerdem: Der Tempelbrand, die Tetralogie »Das Meer der Fruchtbarkeit«.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.