Autor:John Maynard Keynes

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John Maynard Keynes (1883–1946), in Cambridge geboren, hat die Volkswirtschaftslehre und die Wirtschaftspolitik des 20. Jahrhunderts umgedreht. Die Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes von 1936 bestritt die Lehre, Märkte räumten Arbeitslosigkeit von selbst.

Leben

King’s College, Indienamt, Versailler Konferenz: Schon Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages machte ihn zum öffentlichen Gegner der Reparationen. Der Umweg über Versailles und die große Arbeitslosigkeit erklärt das Hauptwerk; es ist für eine Welt geschrieben, in der Fabriken stillstehen, obwohl Hände da sind. Bloomsbury, Spekulation, Bretton Woods: Er starb in Tilton in Sussex, kurz nach dem Versuch, die Nachkriegsordnung des Geldes mitzubauen.

Wirkung

Nachfrage, Unsicherheit, der Zins als kein Natursatz: Keynes hat dem Staat die Begründung geliefert, in der Krise auszugeben statt zu warten. Nach 1945 wurde daraus die Politik des Wachstums und der vollen Beschäftigung, bis die Inflation der siebziger Jahre die Gegenrechnung aufmachte. Friedrich August von Hayek hatte schon früher widersprochen; John Rawls steht neben beiden als der dritte große Ordnungsentwurf des Jahrhunderts, von der Fairness her.

Die Nachwelt kennt „Keynesianismus“ oft als Allzweckwort für Schulden. Das Buch ist enger und schärfer: eine Theorie der Unterbeschäftigung als möglicher Ruhezustand. Wer Keynes nur als Kronzeugen der Ausgaben liest, hat die Unsicherheit nicht gelesen, die bei ihm das Handeln der Investoren regiert. Die Schule hat ihn vereinfacht; die Krisen holen ihn zurück.

Werke

In Auswahl außerdem: Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages, Ein Traktat über Währung, die Essays zur Politik.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.