Fernando Ortiz (1881–1969), in Havanna geboren, hat Kuba als Gegensinn von Tabak und Zucker gelesen und die Transkulturation gegen die Akkulturation gesetzt. Kubanischer Gegensinn ist das Organon der Mischung.
Leben
Recht, die afrokubanischen Studien, die Politik, das lange Werk, das die Insel als Erzeugung dachte, nicht als Reinheit. Der Umweg war die Kriminologie, die er verließ, um Kultur zu werden: Wer erst Rasse maß, lernte später, dass Mischung die Wirklichkeit ist. Er starb in Havanna. Die Revolution ehrte ihn; das Buch steht davor.
Wirkung
Ortiz hat der Welt das Wort Transkulturation gegeben und der Karibik den Gegensinn der Waren. Rama und Canclini haben weitergebaut. Die Kulturwissenschaft nahm das Wort, oft ohne den Tabak.
Wer ihn nur als Kubanisten führt, unterschlägt den Begriff. Wer nur den Begriff meint, unterschlägt Zucker und Peitsche. Neben Mariátegui steht er als der, der dasselbe Amerika als Insel schrieb, nicht als Anden.
Werke
- Kubanischer Gegensinn (1940)
In Auswahl außerdem: die afrokubanischen Studien, El engaño de las razas.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.