Autor:Carl Gustav Jung

Carl Gustav Jung (1875–1961), in Kesswil geboren, hat die Seele als Typen und als Bilder gelesen, die älter sind als das Ich. Psychologische Typen von 1921 teilt Wahrnehmung und Urteil, Extraversion und Introversion, und hat der Psychologie ein Vokabular gegeben, das die Tests später grob gemacht haben.

Leben

Pfarrhaus, Basel, Burghölzli, die Nähe zu Freud, der Bruch. Der Umweg ist 1913: Wer die Libido nicht sexuell eng führt, baut eine eigene Schule. 1933 übernahm Jung den Vorsitz einer deutschen Psychotherapiegesellschaft; antisemitische Formulierungen gehören zur Akte. Er starb in Küsnacht.

Wirkung

Jung hat Extraversion, Introversion, Denken, Fühlen, Empfinden, Intuition zu einem Raster gemacht, das Personalabteilungen und Feuilletons überlebt hat. Das Buch ist strenger als der spätere Mythos vom kollektiven Unbewussten. Gegen Freud setzt es Typen statt Triebschicksal.

Gelesen wird er als Seher und als Belasteter. Wer nur die Archetypen kennt, hat die Typologie nicht gelesen; wer nur die Typen kennt, unterschlägt den Bruch mit Freud und die Jahre nach 1933.

Werke

In Auswahl außerdem: Wandlungen und Symbole der Libido, Erinnerungen, Träume, Gedanken.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.