Autor:Wolfgang Waldstein

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Wolfgang Waldstein (1928–2023), in Hangö in Finnland geboren und in Salzburg gestorben, hat das römische Recht der Freigelassenen vermessen und das Naturrecht als Gottes Spur im Herzen verteidigt. Die Untersuchungen zur Dienstpflicht freigelassener Sklaven von 1986 bleiben das Fachbuch; die öffentliche Wirkung galt dem ungeborenen Leben und der tridentinischen Messe.

Leben

Vater Pianist, geflohen aus Sankt Petersburg, über Finnland nach Salzburg ans Mozarteum. Rechtswissenschaft, Promotion 1956, Habilitation 1963 in Innsbruck, von 1965 bis 1992 Ordinarius in Salzburg, 1968/69 Rektor, später Lateranuniversität. Der Umweg ist das Naturrecht: Wer Operae libertorum als Pflicht der Freigelassenen rekonstruiert, liest später dasselbe Recht als ungeschriebenes Gesetz gegen den Schwangerschaftsabbruch. Benedikt XVI. zitierte Ins Herz geschrieben 2011 im Bundestag. Waldstein starb mit fünfundneunzig in Salzburg.

Wirkung

Waldstein hat den Dulckeit/Schwarz zum Standard der römischen Rechtsgeschichte gemacht und die Dienstpflichten Freigelassener aus den Quellen gehoben, wo andere nur Status sahen. Das ist die verschobene Lehre. Daneben stand die Lebensrechtsbewegung, Pro Missa Tridentina, die Päpstliche Akademie für das Leben bis zur Neuordnung 2016. Opus Dei wurde ihm zugeschrieben; er nannte eine Tochter als Vollmitglied.

Die Zunft nimmt die Monographie, die Kirche den Naturrechtler, die Gegner den Juristen, der Strafe für Abtreibung wollte. Wer nur den Rechtshistoriker rettet, unterschlägt die politische Theologie. Wer nur den Konservativen entsorgt, unterschlägt die Quellenarbeit, ohne die der Name in der Altertumswissenschaft nicht stünde. Herkunft und Härte gehören in denselben Vorspann: römische Pflicht und der Streit um das Leben.

Werke

In Auswahl außerdem: Untersuchungen zum römischen Begnadigungsrecht, Ins Herz geschrieben.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.