Thomas Paine (1737–1809), in Thetford geboren und in New York gestorben, hat der amerikanischen Unabhängigkeit die Sprache gegeben, die vorgelesen werden konnte. Common Sense verkaufte sich in einer Kolonie von drei Millionen zu Hunderttausenden; hier steht er mit dem späten Ein Plan zur Verbesserung der Lage der gesammten Menschheit, der Grundeinkommen und Altersrente aus dem Bodenrecht ableitet.
Leben
Quäkerhaus, Korsettmacher, Zoll, Bankrott, eine Frau tot im Kindbett, die zweite geschieden. Benjamin Franklin schickte den Verkommenen 1774 nach Philadelphia. Der Umweg ist die klare Prosa: Paine verdiente an den Flugschriften nichts, die Armee las sie vor Trenton. England vogelfrei, Frankreich Abgeordneter, Kerker unter Robespierre, weil er gegen die Hinrichtung des Königs stimmte. 1802 zurück, als Gottesleugner verfemt; sechs Personen am Grab. Die Gebeine stahl Cobbett nach England, dann verloren.
Wirkung
Paine hat Naturrecht, Republik und sozialen Ausgleich in Sätzen gesagt, die das gemeine Volk verstand. Die Rechte des Menschen antworteten Edmund Burke; Das Zeitalter der Vernunft strich Offenbarung und Kirche auf einen Gott und die Pflicht, gerecht zu sein. Agrarian Justice von 1797 – der Bookpedia-Titel nennt den Plan zur Verbesserung der gesamten Menschheit – will den Boden als gemeinsames Erbe ausgleichen, das das Eigentum der Mehrheit geraubt hat: Rente, Startgeld, nicht Almosen.
Die Gründungserzählung der Vereinigten Staaten hat ihn gebraucht und beiseitegelegt; Lincoln und Edison bekannten sich, die Kirche nicht. Wer nur Common Sense nimmt, unterschlägt die soziale Schrift, die das Eigentum an der Erde angreift. Wer nur den Sozialplaner rettet, unterschlägt, dass derselbe Mann die Unabhängigkeit als Menschenrecht, nicht als Steuerstreit wollte. Die Welt sei sein Vaterland, hieß die Losung; begraben wurde er fast allein.
Werke
In Auswahl außerdem: Common Sense, Die Rechte des Menschen, Das Zeitalter der Vernunft.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.