Autor:Rosa Luxemburg
Rosa Luxemburg (1871–1919), in Zamość geboren und in Berlin erschlagen, hat den Imperialismus aus der Reproduktion des Kapitals erklärt und die Revolution gegen die Parteidisziplin verteidigt. Die Akkumulation des Kapitals von 1913 ist die Rechnung; die Briefe und Reden sind der Ton.
Leben
Jüdisches Polen, Zürich, die deutsche Sozialdemokratie, die Parteischule, Gefängnis. Der Umweg ist die doppelte Front: gegen den Krieg, den die Partei 1914 mittrug, und gegen Lenin, der die Freiheit der Andersdenkenden für überflüssig erklärte. Spartakus, Januar 1919, der Mord durch Freikorps, die Leiche im Landwehrkanal.
Wirkung
Ohne Außen kein Wachstum: Luxemburg hat den Kolonialraub in die Kritik der politischen Ökonomie geholt, wo andere Moral predigten. Die Freiheit der Andersdenkenden, die sie Lenin entgegenhielt, ist der Satz, der nach den Lagern übrigblieb. Neben Karl Marx steht sie als die, die das Kapital weiterrechnete und den Katechismus verweigerte.
Die Nachwelt hat sie zur Ikone gemacht, oft ohne die Ökonomie. Wer sie nur als Märtyrerin liest, unterschlägt die Akkumulation. Wer nur die Ökonomin rettet, unterschlägt, dass sie den Krieg aus der Rechnung folgen sah – und sich ihm entgegenwarf.
Werke
In Auswahl außerdem: Sozialreform oder Revolution, Die russische Revolution, die Gefängnisbriefe.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.