Autor:Peter S. Beagle
Peter S. Beagle (geb. 1939), in New York geboren, hat das Märchen wörtlich genommen, statt es zu brechen. Das letzte Einhorn verlässt den Wald, weil es hört, es sei das letzte, und wird zur Frau, damit der rote Stier des Königs es nicht erkennt; Magie ist hier ein Verlustgeschäft.
Leben
Frühe Prosa, Auftritte als Sänger, dann das schmale Buch von 1968, das ihn festsetzte. Der Umweg war die Weigerung, gegen Tolkien eine Trilogie zu setzen: Beagle hat die müde Zauberei und den Magier, der fast nichts kann, für brauchbarer gehalten als den dunklen Herrn. Später Fortsetzungen und Erzählungen im selben Land, ohne den ersten Text einzuholen. Er lebt in den Vereinigten Staaten.
Wirkung
Beagle hat dem Einhorn Reue gegeben, die ein Tier nicht kennt. Schmendrick ist der Magier der Formeln ohne Kraft; genau das macht ihn brauchbar, weil er scheitern darf. König Haggard hortet Schönheit im Meer und hat an nichts Freude. Gegen die harte Phantastik der sechziger Jahre und gegen die Nachfolger der großen Elbenepen blieb dieser Band ein Gegenbild: schmal, witzig, dann scharf in der Angst, nie wieder Horn zu sein.
Der Zeichentrickfilm von 1982 hat Lieder hinzugefügt und den Schluss weicher gezeichnet; das Buch bleibt kälter in Amaltheas Zögern. Klett-Cotta hält es in der Hobbit-Presse. Wer nach 1968 ein Einhorn wollte, das nicht niedlich ist, fand es hier. Die späteren Fortsetzungen haben Leser gehalten, die den Wald nicht verlassen wollten; der erste Text bleibt der, in dem Letztes eine Zahl der Menschen ist, nicht der Wälder.
Werke
- Das letzte Einhorn (1968)
In Auswahl außerdem: Tamsin, Ein feiner und privater Ort, Zwei Herzen.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.