Autor:Muhammad al-Buchari

810 870
Gelehrter · Geschichte · 9. Jahrhundert
Geschichte


Muhammad al-Buchari (810–870), in Buchara geboren und nahe Samarkand gestorben, hat die Aussprüche des Propheten in eine Sammlung gebracht, die die sunnitische Gemeinde als zuverlässigste liest. Der Sahih al-Buchari ist das zweite Corpus nach dem Koran: Schließung, die den Kommentar nicht tötet, sondern verschiebt.

Leben

Reisejahre durch die Zentren der Gelehrsamkeit, Tausende von Überlieferungen gehört, geprüft, verworfen. Der Umweg ist die Prüfung: Wer Isnad und Text scheidet, macht aus der Menge der Stimmen ein Buch, das gilt. Die genauen Stationen sind legendengeschichtet; die Wirkung ist der Kanon.

Wirkung

Der Sahih steht nach dem Koran. Recht, Frömmigkeit, der Alltag der Gemeinde hängen an diesen Hadithen, wo der Koran schweigt oder knapp bleibt. Andere Sammlungen treten daneben; keine hat im sunnitischen Islam denselben Rang. Die Kritik der Moderne hat Fälschung und späte Entstehung eingewandt; die Gemeinde hat die Zuverlässigkeit gehalten.

Wer ihn nur als Folklore kennt, unterschlägt das Recht. Wer nur das Recht kennt, unterschlägt das Gebet. Das zweite Buch nach der Schließung des ersten ist seine Hinterlassenschaft.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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