Autor:Mohammed Arkoun

1928 2010

Mohammed Arkoun (1928–2010), in Taourirt-Mimoun in der Kabylei geboren, hat die islamische Vernunft der Historie, der Linguistik und dem Unvordenklichen ausgesetzt, das die Orthodoxie strich. Die Kritik der islamischen Vernunft ist das Programm.

Leben

Algerien, Paris, die Sorbonne, die Zeitschrift Arabica. Der Umweg war die Kabylei und Frankreich: Wer beide Schulen kennt, glaubt der Azhar nicht die Unschuld des Kanons. Er starb in Paris. Qutb endete am Galgen; Arkoun in der Akademie. Beide antworteten auf dieselbe Nahda-Frage.

Wirkung

Arkoun hat der Islamwissenschaft die Kritik gegeben, die Hussein an der Dichtung und Laroui an den Intellektuellen geübt hatten, hier an der Vernunft, die Gesetz und Offenbarung umstellt. Die Gemeinden lasen ihn weniger als die Seminare.

Wer ihn nur als Pariser führt, unterschlägt die Kabylei. Wer nur die Kritik meint, unterschlägt, dass er Glauben nicht streichen wollte. Neben Hourani und Qutb steht er als der Dritte: Kartographie, Kampf, Prüfung.

Werke

In Auswahl außerdem: Lectures du Coran, Der Islam. Annäherung an eine Religion.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.