Autor:Kathleen Kenyon

Kathleen Kenyon (1906–1978), in London geboren, hat Jericho zur ältesten Stadt gemacht, von der das 20. Jahrhundert sprach – und der biblischen Archäologie die Stratigraphie als Gewissen gegeben. Digging Up Jericho ist der Bericht über Turm, Schädel und die Mauer, die Josua nicht hält.

Leben

Tochter des Bibelgelehrten Frederic Kenyon, Grabungen mit Mortimer Wheeler, das Institute of Archaeology in London, dann Tell es-Sultan und später Jerusalem. Der Umweg war die Wheeler-Methode: der Schnitt, der Schichten sichtbar lässt, gegen die Schatzgräberei, die Carter berühmt und das Fach verdächtig gemacht hatte. Sie starb in Wrexham. Dame Commander, Prinzipalin eines Colleges in Oxford: Die Ehren kamen nach den Schichten.

Wirkung

Kenyon hat gezeigt, dass eine biblische Stadt zuerst eine vorgeschichtliche ist. Der vorkeramische Turm, die Stuckschädel, die Absage an Garstangs Josua-Datierung: Das sind Befunde, an denen sich Fromme und Fachleute gleichermaßen gerieben haben. Die Methode wanderte in jede Lehrgrabung, die Quadrate stehen lässt.

Gelesen wird sie als Frau, die Männern das Feld nicht überließ, und als Ausgräberin, die der Schrift widersprach. Wer nur den Feminismus meint, unterschlägt die Schichten. Wer nur den Widerspruch zur Bibel meint, unterschlägt, dass sie die Schrift ernst nahm, indem sie grub, statt sie zu illustrieren. Neben Carter und Childe steht sie als die Dritte: nicht Gold, nicht Revolution, sondern Abfolge.

Werke

In Auswahl außerdem: Archaeology in the Holy Land, die Grabungspublikationen zu Jericho und Jerusalem.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.