Autor:Jonathan Crary

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Jonathan Crary (geb. 1951) hat das Sehen als Zurichtung beschrieben, lange vor dem Kino. Techniken des Betrachters zeigt, wie der Beobachter des 19. Jahrhunderts zum Apparat wurde.

Leben

Kunstgeschichte, Columbia University, die Zeitschrift October im weiteren Umkreis. Der Umweg war Foucault: Macht sitzt in der Wahrnehmung, nicht nur in der Institution. Er lehrt in New York. 24/7 hat später denselben Blick auf die Schlaflosigkeit der Gegenwart gelegt.

Wirkung

Crary löst den Betrachter von der camera obscura als Modell des Subjekts. Stereoskop, Nachbild, die Physiologie des Auges: Das 19. Jahrhundert produziert einen Beobachter, der zerlegbar ist. Die Moderne beginnt nicht erst im Film. Sie beginnt, wo das Sehen messbar wird.

Die Kritik nannte das zu düster. Die Medienwissenschaft und die Kunstgeschichte haben das Buch als Vorgeschichte des Bildschirms gelesen. Wer nach Crary über den Betrachter spricht, ohne Apparat, spricht hinter diesem Band.

Werke

In Auswahl außerdem: 24/7.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.