Autor:James Clerk Maxwell

1831 1879
Physiker · Wissenschaft · Philosophie · 19. Jahrhundert
WissenschaftPhilosophie


James Clerk Maxwell, in Edinburgh geboren, hat Licht, Elektrizität und Magnetismus zu einer Physik des Feldes gemacht. Der Treatise on Electricity and Magnetism ist das Buch, nach dem der leere Raum nicht mehr leer ist.

Leben

Landgut Glenlair, Edinburgh, Cambridge, Lehre in Aberdeen und London, zuletzt der erste Cavendish-Professor in Cambridge. Der Umweg ist Faraday: Maxwell übersetzt Kraftlinien in Mathematik, statt sie als Bild stehen zu lassen. Farbenlehre, der Saturnring als Schwarm, die kinetische Gastheorie. Er starb mit achtundvierzig in Cambridge, an einem Krebs, den man nicht mehr schnitt.

Wirkung

Maxwell hat gezeigt, dass Licht eine elektromagnetische Welle ist, und die Fernkraft durch den Zustand des Raums ersetzt. Einstein hat die Relativität an der Unverträglichkeit dieser Feldphysik mit Newton gewonnen; Hertz hat die Wellen gemessen, die der Treatise verlangte.

Gelesen wird er als Vater der Funktechnik, oft ohne das Buch, das die Technik erst denkbar machte. Wer nur die Gleichungen in Schulform kennt, unterschlägt den Treatise. Wer nur den Treatise kennt, unterschlägt, dass der Äther darin noch trägt, was die nächste Physik gestrichen hat – die Gleichungen nicht.

Werke

In Auswahl außerdem: die Abhandlungen zur kinetischen Gastheorie, die Farbphotographien.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.