Autor:David Wallechinsky

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David Wallechinsky (geb. 1948 als David Wallace) hat die Liste zur amerikanischen Form des Kuriosums gemacht. Mit seiner Schwester Amy Wallace erschien 1977 The Book of Lists; die deutsche Ausgabe Das große Buch der Listen. Wissenswertes, Kurioses und Überflüssiges kam 2005 bei List.

Leben

Er ist Sohn des Schriftstellers Irving Wallace, lebt zeitweise in Südfrankreich und hat neben den Listen Olympiageschichte und Sachbücher geschrieben, allein und zu siebzehn Titeln mit anderen. Der Umweg war die Familie, die das Faktum schon als Stoff nahm, bevor die Kinder es zählten. 1977 das Original mit Amy und dem Vater; die spätere Überarbeitung trägt die zwei Namen, die List ins Deutsche geholt hat.

Wirkung

Wallechinsky hat das Wissen als Zehnergruppe behauptet: Inselbegabungen, Würste, Dinge, die nicht sind, was sie scheinen. Schott, Ankowitsch und die deutschen Irrtumslexika haben später denselben Leser bedient, oft ohne den Namen. Die Süddeutsche hat 2005 den Listenwahn gesehen, nicht dessen Erfindung.

Gelesen als Sammler, vergessen als Ursprung: Wer nur die deutschen Alphabete kennt, hat 1977 nicht gesehen. Wer nur die Ratevorbereitung will, unterschlägt, dass die Liste eine Behauptung über Zugehörigkeit ist. Los Angeles die Herkunft; Südfrankreich der spätere Ort.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.